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relais

Katalog Relais und Halbleiterrelais

Relais und Halbleiterrelais

Mit den Relais, Halbleiterrelais und Trennwandler der LCIS-Systemserie lassen sich Schalt- und Trennaufgaben bis zu einer Isolationsspannung von 4kV realisieren. 

LÜTZE bietet Elektronische Relais für zahlreiche Applikationen im Temperaturbereich von -40 °C bis +75 °C und zum Koppeln und Schalten von Lasten bis 250 V/16 A. Als Anschlusstechnik stehen Schraub- oder Zugfederanschluss sowie Push-In als Standard zur Verfügung. 

LCIS Relais verfügen über UL, CSA und GL Zulassungen für einen weltweiten Einsatz. 

Das innovative Elektronikgehäuse LCIS bietet eine vereinfachte Installationsmöglichkeit durch isolierte Brücken, die in unterschiedlichen Polzahlen erhältlich sind.

Einsatz in Verteilerkästen durch geringe Bautiefe 

Durch eine sehr geringe Bautiefe von nur 71 mm können alle LCIS-Relais auch in Verteilerkästen eingesetzt werden. Über entsprechende Markierer besteht die Möglichkeit einer individuellen Beschriftung. Dies vereinfacht die Installation und minimiert Verdrahtungsfehler.
Anfragen
Control Solutions
LÜTZE Schaltgeräte
Relais
Halbleiterrelais
LÜTZE - Efficiency in Automation
Über 60 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähli-
gen Pionierleistungen und Patenten gehört die
internationale LÜTZE-Gruppe zu den führenden
Unternehmen in der Automatisierungsbranche.
LÜTZE liefert besonders effiziente elektronische
und elektrotechnische Komponenten und System-
lösungen für die Automatisierung sowie Hoch-
technologie für die Bahntechnik.
Das umfassende und aufeinander abgestimmte
Lieferprogramm reicht von hochflexiblen Leitungen
und Kabelkonfektionierungen über das energieeffi-
ziente AirSTREAMVerdrahtungssystem für Schalt-
schränke bis hin zu intelligenten Industrie 4.0
Lösungen aus den Bereichen Interfacetechnik,
Stromüberwachung, Spannungsversorgung und
Ethernet-Infrastruktur.
Die LÜTZE Gruppe ist mit Vertriebsgesellschaften
in Europa, Asien und den USA sowie zahlreichen
Vertriebspartnern global vertreten und kundennah
auf allen Märkten präsent.
Im Bereich der Bahntechnik gehört LÜTZE zu den
führenden Anbietern. LÜTZE -Transportation Lö-
sungen werden weltweit in zahllosen Lokomotiven,
S- und U-Bahnen sowie Hochgeschwindigkeits-
zügen verbaut.
Willkommen bei LÜTZE
Cable Solutions
Connectivity Solutions
Cabinet Solutions
Control Solutions
Transportation Solutions
Unternehmensführung:
Nachhaltig undvorau
Die Zukunft ist blau
Nachhaltig zu wirtschaften be-
deutet vorausschauend zu den-
ken und zu handeln. Zu verste-
hen und zu verinnerlichen, dass
dauerhafter Erfolg wichtiger ist als
kurzfristige Gewinnmaximierung.
Eine Haltung, zu der sich LÜTZE
schon seit geraumer Zeit
bekennt. Ökonomische und öko-
logische Verantwortung ergänzen
sich sinnvoll und spiegeln sich in
nachhaltiger Unternehmensfüh-
rung und Produktpolitik wider –
und künftig im Begriff SkyBLUE.
Wir fertigen unsere Produkte res-
sourcen- und energiebewusst.
Wir verwenden langlebige,
umweltschonende Materialien.
Und unsere Produkte helfen wie-
derum unseren Kunden, Energie
und Ressourcen einzusparen.
Die Langlebigkeit der LÜTZE
SUPERFLEX® Schleppketten-
leitungen z.B.trägt in erheblichem
Umfang zur Abfallvermeidung
und Ressourceneinsparung bei.
Viel Nutzen also für alle: Für uns,
für die Umwelt, für unsere
Kunden – eine schöne Win-Win-
Win-Situation.
sschauend
Ware mit wahren Werten
Den Wert eines Produktes oder
einer Lösung von LÜTZE bestimmt
also immer auch deren nachhaltige
Qualität. Jede Innovation wird künf-
tig nur dann erfolgreich sein, wenn
sie dauerhaft positiv wirkt. So stel-
len wir beispielsweise alterungsbe-
ständige Komponenten bereit und
solche mit extrem hohem Wirkungs-
grad. Die nötigen Wissens- und
Fertigungsvorsprünge erarbeiten wir
uns u.a. in zahlreichen Gemein-
schaftsprojekten mit dem Ziel
verbesserter Energieeffizienz
und nachhaltiger Technologien
und Industrien. So gibt LÜTZE
Antworten und weist Wege
für einen verantwortungsvollen
Umgang mit den Ressourcen,
mit unserer Umwelt und letztlich
unserer Zukunft.
„Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie und ihrer Zulieferer hängt ganz
wesentlich davon ab, wie es uns gelingt praxisnahe Ergebnisse zu entwickeln.
Die Resultate, die wir heute gemeinsam erarbeiten, sind unsere
Wettbewerbsvorsprünge der Zukunft.“ Udo Lütze,
Mitglied im Lenkungsausschuss der
Green Carbody Innovationsallianz
Was uns bewegt:
Qualität, Innovation, E
Die Menschen bei LÜTZE
Qualität, Innovation und Effizienz
fängt bei den Menschen an.Ohne
unsere hochqualifizierten und moti-
vierten Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter wären wir nicht dort wo
wir stehen. Kompromissloses
Qualitätsdenken, eine bald 60-jäh-
rige Erfahrung in der Automatisie-
rungstechnik und natürlich das
gemeinsame Streben nach mehr
Innovation und Effizienz, das alles
macht LÜTZE so erfolgreich.
Die Menschen bei LÜTZE
sind fachübergreifend vertraut
mit allen Anwendungen und
Technologien im Bereich
der Automatisierung, denn sie
sind mit den LÜTZE-Produkt-
bereichen Cable, Connectivity,
Cabinet und Control selbst
ein Teil davon.
ffizienz
Beispiel Kompetenz in Sachen Leitungen: Unsere Spezialisten aus dem Bereich
Kabelkonfektion verfügen neben ihrem Wissen zum Thema Konfektionen über 100 %
Leitungswissen und bieten einen echten Mehrwert. Der entscheidende Vorteil: Wir
kennen uns aus, Kabel sind unsere Kompetenz - seit Firmengründung 1958.
Interfacetechnik · Produktübersicht
LCIS
Ausgabe-Relais,
1 Wechsler, steckbar,
AgSnO2
Seite 28/29
Ausgabe-Relais,
1 Wechsler, steckbar,
AgSnO2+ 5 µm HV
Seite 30
Ausgabe-Relais,
1 Wechsler, AgSnO2
Seite 31/32
Ausgabe-Relais,
1 Wechsler, AgSnO2,
+ 5 µm HV
Seite 33
Eingabe-Relais,
1 Wechsler, AgSnO2
Seite 34
Microplug
Eingabe-Relais,
1 Wechsler,AgSnO2,
+ 5 µm HV
Halbleiterrelais,
2 Leitertechnik
Seite 35
Relaissockel für
Miniatur- und
Industrierelais
Seite 53
Steckbare
Microplug
Schutzmodule
Seite 54
Miniatur Relais
1 Wechsler, AgNi
Seite 55
Miniatur Relais
2 Wechsler, AgNi,
AgNi+5 µm HV
Seite 56
Industrierelais
4 Wechsler, AgNi,
AgNi+5 µm HV
DC Relais,
1 Wechsler,
steckbar, AgNi
Seite 57 Seite 58
DC Relais,
2 Wechsler, steck-
bar, AgNi, AgNi +5
µm HV
Seite 59
DC Relais
2 Wechsler
steckbar, AgNi
Seite 60
DC Relais
4 Wechsler, steckbar,
AgNi, AgNi +5 µm HV
Seite 61
Halbleiterrelais,
3 Leitertechnik
Seite 36-41
Halbleiterrelais, 3
Leitertechnik, Ma-
nuell-Aus-Automatik
Seite 42-44
9
Seite 45-47 Seite 48 Seite 49 Seite 50
Halbleiterrelais, 2
Leitertechnik,
steckbar
Beschriftungs-
schilder Isolierte
Brückungskämme
Seite 51
Ersatzrelais,
1 Wechsler
Kompakt
Durch die geringe Bautiefe von 71 mm können die Geräte
auch in Verteilerkästen eingesetzt werden
Gerätekennzeichnung
Jedes Gerät kann über entsprechende Markierer individuell
beschriftet werden. Dabei ist es möglich, je nach Typ,
zwischen 15 und 24 Zeichen aufzubringen
Klemmstellen Kennzeichnung
Jede Klemmstelle ist eindeutig beschriftet und während der
Installation einzusehen. Das vereinfacht die Installation und
verhindert Fehlverdrahtungen
Erleichterte Installation
Brücken statt verdrahten! Über isolierte Brücken in
unterschiedlichen Polzahlen
Umweltbedingungen
-40 °C bis +85 °C oder mehr, V0 und die Zulassung
NFF I2,F2 ermöglichen auch den harten Einsatz!
Kompakt, einfach, funktion
LCIS: LÜTZE CompactInterfa
Control Solutions
Universelle Anschlusstechnik
Ob Push-In oder Schraube, der Kunde
entscheidet was eingesetzt wird
Universell einsetzbar
Durch einen Universal Montagefuß und
dem symmetrischen Aufbau ist nur ein
Gehäuse notwendig!
Laser statt Etikett
Keine Verschmutzung, dauerhafte Lesbarkeit
und individuelle Beschriftung
Push-In und Prüföffnung
Jeder Push-In-Anschluss besitzt eine frei
zugängliche Prüföffnung mit einem
Durchmesser von 2 mm. Damit wird eine
sichere Signalverfolgung jetzt möglich
Durchgängige Familie
Ob Relais, Halbleiterrelais oder Trennwandler
bis zu einer Isolationsspannung von 4kV
- LCIS macht es möglich
Zulassungen
Weltweiter Einsatz durch UL, CSA
und GL Zulassung
al und innovativ:
ce Solutions
12
Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Spule (auch als Erregerspule bezeichnet)
1. Schaltverhalten
Schwarze Spulen stellen den erregten Zu-
stand dar. Bei bistabilen Relais ist die Spu-
lenpolarität in schematischen Darstellungen
generell für den Reset-Zustand angegeben.
Dies gilt für beide Spulen.
2. Spulennennspannung
Hierbei handelt es sich um die Spannung, die
aufgrund der Konstruktion zur Erregung der
Spule vorgesehen ist.
3. Nennbetriebsstrom
Hierbei handelt es sich um den Strom, der bei
Nennspannung durch die Spule fließt.
4. Nennbetriebsleitung
Hierbei handelt es sich um die Leistung, die
bei Nennspannung in der Spule verbraucht
wird. Bei Gleichstrom wird dieser Wert in Watt
und bei Wechselstrom in Voltampere angege-
ben. Nennleistung (W oder VA) =
Nennspannung x Nennstrom.
5. Spulenwiderstand
Hierbei handelt es sich um den Widerstand
der Spule im Gleichstromrelais bei der im
Katalog angegebenen Temperatur. (Beachten
Sie, dass der Spulenwiderstand bei einigen
Relais abweichend von der üblichen
Umgebungstemperatur von 20C angegeben
ist.)
6. Ansprechspannung
Hierbei handelt es sich um die Spannung, bei
der alle Kontakte in ihre Wirkstellung überge-
hen (umschalten).
7. Abfallspannung
Hierbei handelt es sich um die Spannung, bei
der alle Kontakte in ihre Ruhelage zurückkeh-
ren.
8. Maximale Dauerspannung
Hierbei handelt es sich um die Spannung, die
ständig an die Spule angelegt werden kann,
ohne dass ein Schaden entsteht. Kurzfristige
Spitzen einer höheren Span-nung können
zulässig sein.
Kontakte
1. Kontaktarten
Die Kontaktart bezeichnet den Kontakt-
mechanismus.
2. Kontaktsymbole
Kontakte der Form A werden auch N.O.(nor-
mally open)-Kontakte oder Arbeits- bzw.
Schließkontakte genannt.Kontakte der Form
B werden auch N.C.(normally closed)-
Kontakte oder Ruhekontakte bzw.
Öffnerkontakte genannt.Kontakte der Form C
werden auch Wechslerkontakte oder
Umschaltkontakte genannt.
3. MBB-Kontakte
Abkürzung für einen unterbrechung-slosen
Umschaltkontakt bzw. einen Folgeumschalt-
kontakt (MBB = make before break). Hierbei
handelt es sich um einen Kontaktmechanis-
mus, in dem die Arbeitskontakte schließen,
ehe die Ruhekontakte öffnen.
4. Nennschaltleistung
Die Nennschaltleistung ist diejenige Leistung
in Watt (Gleichstrom) oder Voltampere
(Wechselstrom), die konstruktionsbedingt von
den Kontakten sicher geschaltet werden
kann. Ihr Wert ergibt sich aus dem Produkt
von Schaltspannung x Schaltstrom und liegt
unter dem Produkt aus maximaler Spannung
und maximalem Strom.
5. Maximale Schaltspannung
Die maximale Schaltspannung ist die höchs-
te Spannung, die von den Kontakten sicher
geschaltet werden kann. Sie ist in den meis-
ten Fällen für Gleich- und Wechselstrom ver-
schieden.
6. Maximale Schaltleistung
Der maximale Schaltstrom ist der größte
Strom, der von den Kontakten sicher ge-
schaltet werden kann. Maximaler Wechsel-
strom und maximaler Gleichstrom können
voneinander abweichen.
7. Maximale Schaltleistung
Die maximale Schaltleistung ist die größte
Leistung, die von den Kontakten geschaltet
werden kann. Die maximale Schaltleistung
sollte nicht überschritten werden.
8. Maximales Schaltvermögen
Das maximale Schaltvermögen ist für jedes
Relais als maximaler Wert der
Kontaktkapazität angegeben und stellt eine
Wechselbeziehung zwischen der maximalen
Schaltleistung, der maximalen
Schaltspannung und dem maximalen
Schaltstrom dar. Der Schaltstrom und die
Schaltspannung können aus einer Grafik ent-
nommen werden. Wenn z.B. die
Schaltspannung in einer bestimmten
Anwendung festgelegt ist, kann der maximale
Schaltstrom über die maximale Schaltleistung
auf der Achse entnommen werden.
Beispiel: Bei Verwendung eines Relais bei
einer Schaltspannung von 60 V DC beträgt
der maximale Schaltstrom 1A.(Die maxi-male
Schaltkapazität wird als ohmsche Last
angegeben. Prüfen Sie die aktuelle Last vor
der Verwendung.)
9. Minimales Schaltvermögen
Unter minimalem Schaltvermögen versteht
man die Mindestwerte von Spannung und
Strom, die zuverlässig von den Kontakten
geschaltet werden können. Diese Werte
unterscheiden sich je nach Relaistyp. Die
Mindestwerte werden durch die Schaltfre-
quenz, Umgebungsbedingungen und den
Kontaktreibeweg beeinflusst. Für Low-Level-
Lasten oder einen Kontaktwiderstand von
maximal 100 mΩ wenden Sie sich an unsere
zuständigen Mitarbeiter.
10. Kontaktwiderstand
Wird angegeben als Gesamtwiderstand aus
dem Widerstand der Kontakte sowie dem
Widerstand der Anschlüsse und der
Kontaktfeder. Der Kontaktwiderstand wird
unter Verwendung der unten dargestellten
Monostabiles Relais Bistabiles Relais mit 1 Spule Bistabiles Relais mit 2 Spule
ungepolt gepolt 4 Anschlüsse 3 Anschlüsse
oror
Interfacetechnik · Grundlagen
Relais - Terminologie
Relais Kenndaten
Mechanische Eigenschaften und Lebensdauer
Spannungsabfall-Methode gemessen. Die
Messströme sind dargestellt. Im Allgemeinen werden Relais ab einem
Schaltstrom von 1 A unter Verwendung der
Spannungsabfall-Methode bei 1 A, 6 V
Gleich strom gemessen.
11. Maximaler Dauerstrom
Der maximale Dauerstrom ist derjenige
Strom, der nach dem Schließen oder vor dem
Öffnen der Kontakte sicher geführt werden
kann, ohne dass dabei ein unzulässiger Tem -
peraturanstieg der Kontakte oder anderer
temperaturempfindlicher Komponenten im
Relais (Spule, Federn, Isolierung usw.) erfolgt.
Sein Wert liegt normalerweise über dem
maximalen Schaltstrom.
12. Kontaktkapazität
Dieser Wert wird zwischen den Anschlüssen
mit einem Messstrom von 1 kHz und 20 C
gemessen.
1. Isolationswiderstand
Der Isolationswiderstand wird zwischen von-
einander isolierten, leitenden Teilen des
Relais gemessen: zwischen geöffneten Kon -
takten und zwischen Spule oder Kontakten
gegenüber Magnetkreis oder Grundkörper
mit Erdpotential. Dieser Wert wird normaler-
weise als „Anfangs-Isolations widerstand“
bezeichnet und kann mit der Zeit aufgrund
von Alterung oder Ablagerung von Kontakt -
abbrand abnehmen.
Zwischen Spule und Kontakten
Zwischen geöffneten Kontakten
Zwischen Kontaktsätzen
Zwischen Erregungsspule und Rücksetz-
spule
2. Spannungsfestigkeit
Spannung, die an das Relais ohne
Spannungsdurchbruch für eine bestimmte
Zeit angelegt werden kann, wird normaler-
weise an denselben Punkten wie der Isola -
tions widerstand gemessen. Der angegebe-
ne Wert in Veff wird für die Dauer einer
Minute angelegt.
3. Stoßspannungsfestigkeit
Eigenschaft des Relais, einer externen Stoß -
spannung, wie einem Blitzschlag oder einem
anderen Phänomen, zu widerstehen. Zu Test -
zwecken wird ein Verlauf verwendet, bei dem
die Anstiegszeit, der Spitzenwert und die
Abfallzeit festgelegt sind.
4. Ansprechzeit (Set Time)
Zeit vom Beginn der Spulenerregung bis zum
Schließen des Arbeitskontakts der Form A.
(Bei Relais mit mehreren Kontakten handelt
es sich um die Zeit, die bis zum Schließen
des letzten Kontaktes vergeht.) Die Ansprech -
zeit enthält keine Prellzeit.
5. Abfallzeit (Reset Time)
Zeit vom Ende der Erregung bis zum Wieder -
verschließen eines Ruhekontaktes der Form
B. (Bei Relais mit mehreren Kontakten ist es
die Zeit, die bis zum Wiederverschließen des
letzten Kontaktes vergeht.) Die Ansprechzeit
enthält keine Prellzeit.
6. Kontaktprellen
Das Kontaktprellen wird in Millisekunden
angegeben. Die Prellzeit erzeugt aufgrund
der Kollision der bewegten Kontakte beim
Ansprechen oder Abfallen der Relais eine
intermittierende Kontaktabgabe.
1. Stoßfestigkeit
1) Funktional
Beschleunigung, der das Relais während
des Betriebs widersteht, ohne dass sich die
geschlossenen Kontakte länger als die an ge -
gebene Zeit öffnen. (meist 10 s)
2) Destruktiv
Beschleunigung, der das Relais während des
Versands oder der Installation ohne Schaden
und ohne Veränderung seiner Kenndaten
widerstehen kann. Die Stoßfestigkeit wird in
„g“ angegeben. Der Test wurde insgesamt 18
mal ausgeführt; sechsmal in jede der drei
Achsenrichtungen.
2. Schwingungsfestigkeit
1) Funktional
Schwingung, der das Relais während des
Betriebs widersteht, ohne dass sich geschlos-
sene Kontakte länger als für die angegebene
Zeit öffnen.
2) Destruktiv
Schwingung, der das Relais während des
Versands, der Installation oder der Benutz-
ung ohne Beschädigung und ohne Verän-
derung seiner Kenndaten widersteht. Die
Schwingfestigkeit wird als Beschleunigung in
„g“ oder als Auslenkung mit einem bestimm-
ten Frequenzbereich angegeben. Der Test
wurde insgesamt sechs Stunden lang ausge-
führt; zwei Stunden für jede der drei
Achsenrichtungen.
Messströme
Nennkontaktstrom Messstrom
oder Schaltstrom (A) (mA)
< 0,01 1
0,01 - 0,1 10
0,1 - 1 100
> 1 1.000
13
Relais - Terminologie
3. Mechanische Lebensdauer
Mindestanzahl von Schaltspielen, die das
Relais unter Nennbedingungen (Spulen -
spannung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit
usw.) ohne Belastung der Kontakte betrie-
ben werden kann.
4. Elektrische Lebensdauer
Mindestanzahl von Schaltspielen des Relais
unter Nennbedingungen bei angegebener
Kontaktlast.
5. Maximale Schaltfrequenz
Größtmögliche Schaltfrequenz, bei der die
mechanische oder die elektrische Lebens -
dauer bei Nennerregung der Spule erreicht
werden kann.
6. Lebensdauerkurve
Die Lebensdauerkurve ist für jeden Relaistyp
in der Datenspalte angegeben. Die Lebens -
dauer (Anzahl der Schaltspiele) ergibt sich
dabei abhängig von Schaltspannung und
Schaltstrom.
Für ein DS-Relais mit folgenden Daten:
Schaltspannung = AC 125 V Schaltstrom
= 0,6 A beträgt die Lebensdauer 300.000
Schaltungen. Dieser Wert bezieht sich auf die
ohmsche Last. Prüfen Sie die aktuelle Last
vor der Verwendung.
Lebensdauerkurve
Methoden zur Auswahl des richtigen Relais
Methoden zur Auswahl des richtigen Relais
Für einen sachgemäßen Betrieb des Relais, ist es notwendig, die Eigenschaften und die Anwendungsbedingungen des ausgewählten Relais
genau zu kennen, um eine Übereinstimmung mit den vorgegebenen Umgebungsbedingungen zu erzielen.
Die Spulen- und Kontakteigenschaften des verwendeten Relais müssen genau auf die vorliegenden Umgebungsbedingungen abgestimmt sein.
Die nachstehende Tabelle enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für die Relaisauswahl.
Sie kann als Referenz für die Suche nach dem richtigen Produkt unter den vorgegebenen Bedingungen verwendet werden.
Spule a) Nennwert
b) Anzugsspannung (Strom)
c) Abfallspannung (Strom)
d) maximale Dauerspannung (Strom)
e) Spulenspannung
f) Impedanz
g) Temperaturanstieg
1) Berücksichtigen Sie die Welligkeit der Erregerspannung.
2) Berücksichtigen Sie Umgebungstemperatur und Temperaturanstieg der
Spule
3) Wird das Relais in Verbindung mit Halbleitern eingesetzt, muss auch die
zugehörige Schaltung beachtet werden. Vorsicht vor Spannungsfällen
beim Einschalten.
Schaltzeit a) Schaltzeit
b) Ansprechzeit
c) Abfallzeit
d) Schaltfrequenz
mech.
Eigenschaften a) Schwingungsfestigkeit
b) Stoßfestigkeit
c) Umgebungstemperatur
d) Lebensdauer
1) Berücksichtigen Sie die am Einsatzort herrschende Schwingungs- und
Stoßbeanspruchung.
2) Besonders bei hohen Temperaturen kann ein Relais mit der
Spulenisolation der Klasse B oder F erforderlich sein.
Zusatz
Aspekte a) Spannungsfestigkeit
b) Montagemethode
c) Größe
d) Schutzarten
1) Für den Einsatz in agressiver Atmosphäre sollten dichte Relais gewählt
werden.
2) Sind spezielle Bedingungen gegeben?
Kontakte a) Kontaktanordnung
b) Kontaktbelastung
c) Kontaktmaterial
d) Lebensdauer
e) Kontaktwiderstand
1) Es ist empfehlenswert, ein Produkt zu verwenden, das mehr Kontakte als
die unbedingt erforderliche Anzahl enthält.
2) Relais müssen die Lebensdauer aufweisen, die im Anwen dungsfall erwar-
tet wird.
3) Passt das Kontaktmaterial zum Lasttyp? Dies ist beson ders bei
Mindestwerten erforderlich.
4) Die Lebensdauer kann bei einer Verwendung unter hohen Temperaturen
verkürzt werden. Sie sollte für die aktuelle Umgebung geprüft werden.
5) Je nach Schaltung kann die Relais-Ansteuerung durch die
Wechselstromlast synchronisiert sein. Da dies zu einer drastischen
Senkung der Lebensdauer führt, sollte der aktuelle Anwendungsfall geprüft
werden.
Interfacetechnik · Grundlagen
Vorgaben Auswahl der Produkte
14
Interfacetechnik · Grundlagen
Relais - Terminologie
Vorsichtsmaßnahmen am Eingang der Relaisspule
2.Maximale Dauerspannung und Anstieg
der Spulentemperatur
Bei ordnungsgemäßem Einsatz müssen die
Relais mit Nennspannung betrieben werden.
Beachten Sie, dass eine Spulenspannung,
die größer als die erlaubte maximale Spulen -
spannung ist, zu übermäßiger Spulen erwär -
mung und damit zum Windungsschluss und
schließlich zum Abbrennen der Spule führen
kann. Setzen Sie das Relais nicht über den
im Datenblatt angegebenen Temperaturen ein.
Maximale Dauerspannung
Bei ordnungsgemäßen Einsatz müssen die
Relais mit Nennspannung betrieben werden.
Beachten Sie, dass eine Spulenspannung,
die größer als die erlaubte maximale Spulen -
span nung ist, zu übermäßiger Spulen er wär -
mung und damit zum Windungsschluss und
schließlich zum Abbrennen der Spule führen
kann.
Temperaturanstieg bei Impulsbetrieb
Bei Spannungsimpulsen kürzer als 2 Minuten
hängt die Spulenerwärmung nicht nur von der
Zeit, sondern vom Verhältnis der Ein- zur Ab -
schaltdauer ab. Verglichen mit der Er wär -
mung bei Dauerbetrieb ist sie relativ gering.
Die verschiedenen Relais sind in dieser
Hinsicht im wesentlichen gleich.
Grundregeln im Umgang mit Relais
Vermeiden Sie Stoßbeanspruchungen des
Relais.
Relaisgehäuse sollten nicht entfernt werden.
Die Werte könnten sich dadurch ebenfalls
verändern. D.h. die Datenblattangaben gel-
ten nur für das komplette Relais.
Relais sollten möglichst in einer Umgebung
mit normaler Temperatur und Luftfeuchtig-
keit, geringem Staub, frei von SO2, H2S oder
organischen Gasen eingesetzt werden. Für
den Einsatz in aggressiver Atmosphäre soll-
ten dichte Relais gewählt werden. Silikon -
rückstände in der Nähe des Relais können
zu Kontaktausfällen führen. (Dies gilt auch
für mit Kunststoff abgedichtete Relais.)
Beachten Sie, dass bei polarisierten Relais
die richtige Polarität (+, –) an die Spule an-
gelegt wird.
Zum richtigen Einsatz sollte die Nenn span -
nung an die Spule angelegt werden. Ver -
wenden Sie für Gleichstromspulen Recht -
eck wellen und für Wechselstromspulen
Sinuswellen.
Die Spulenspannung sollte die maximal zu -
lässige Spulenspannung nicht überschreiten.
Die Schaltlast und Lebensdauerangaben
stellen nur Richtwerte dar. Die physikali-
schen Phänomene beim Schalten, und da-
mit die Lebensdauer, hängen stark von der
Art der Last und den übrigen Betriebs be din -
gungen ab. Deshalb sollten Sie vor dem
Einsatz alle Parameter überprüfen.
Setzen Sie das Relais nicht über den im
Datenblatt angegebenen Temperaturen ein.
Verwenden Sie flussmitteldichte oder wasch-
dichte Relais bei automatischem Löten.
Verwenden Sie alkoholische Reinigungs-
mittel zum Reinigen der dichten Relais.
Vermeiden Sie Ultraschallreinigung für alle
Arten von Relais.
Für einen sachgemäßen Betrieb des Relais ist die angelegte Nennspannung von entscheidender Bedeutung. Das Relais funktioniert zwar auch,
wenn die angelegte Spannung über der Anzugsspannung liegt; es ist jedoch erforderlich, nur die angegebene Nennspannung an die Spule
anzulegen, um Änderungen des Spulenwiderstands zu vermeiden, die durch unterschiedliche Stromzufuhr, Spannungsschwankungen und
Temperaturanstieg auftreten können. Vorsicht ist auch deshalb geboten, weil Probleme wie Windungsschluss und Abbrennen der Spule dann
auftreten können, wenn die angelegte maximale Dauerspannung überschritten wird. Der folgende Abschnitt enthält Vorsichtsmaßnahmen für
den Spuleneingang. Halten Sie sich an die hier gegebenen Hinweise, um Probleme zu vermeiden.
1.Grundlegende Richtlinien zur Relais -
spule
Wechselstromrelais
Wechselstromrelais werden fast immer an
einer Spannungsquelle mit einer Frequenz
von 50 oder 60 Hz und Standardspannungen
von 6, 12, 24, 48, 115, 120, 230 und 240 V
betrieben. Deshalb sollten möglichst diese
Standardspannungen verwendet werden. In
Wechselstromspulen treten außerdem
Verluste durch Kurzschlussring, Wirbelstrom-
und Hystereseverluste auf. Dazu kommt eine
geringere Spuleneffizienz, so dass eine
höhere Spulenerwärmung erfolgt als bei
Gleichstromrelais. Darüber hinaus fangen
Relais bereits bei Spannungen unterhalb der
minimalen Betriebsspannungen zu brummen
an. Es ist darauf zu achten, dass die Aus -
gangs spannung der Spannungsquelle nicht zu
sehr schwankt. Zum Beispiel kann es bei der
Ansteuerung eines Motors zu Spannungs -
abfällen kommen. Wenn ein Relais brummt
und dadurch wieder in den Ausgangszustand
zurückkehrt, können die Kontakte beschädigt
werden. Wechselstromrelais benötigen zum
Einschalten einen höheren Betriebsstrom als
den angegebenen, da die Induktivität und
damit die Impedanz bei offenem Relaisanker
kleiner ist als bei anliegendem Anker. Dies ist
vor allem zu berücksichtigen, wenn mehrere
Relais parallel betrieben werden.
Gleichspannungsrelais
Zum Betrieb von Gleichspannungsrelais gibt es
Standardspannungen und zwar DC 5, 6, 12, 24,
48 und 100 V. Im Katalog wird der An sprech -
strom angegeben. Dieser Strom reicht jedoch
gerade aus, um den Relaisanker zu bewegen.
Unter Berücksichtigung von Wi der stands to le -
ran zen und temperaturbedingter Wider stands -
erhöhung der Spule sollte als Be triebs span -
nung ein 1,5-facher bis 2-facher Wert der An -
sprechspannung gewählt werden. Werden Re -
lais am oberen Limit ihrer Ka pa zi tät betrieben
oder treten Schwan kun gen des eingeprägten
Spulenstroms auf, kann es zu Ver gerungen
in der Kontaktbewegung kommen. Dadurch
besteht die Gefahr, dass die an ge gebenen
Schaltkapazitäten nicht erreicht werden. Diese
Aspekte sollten sorgfältig be rück sichtigt wer-
den. Der Spulenwiderstand erhöht sich um
den Faktor 0,4 % / C sowohl bei Eigen -
erwärmung als auch bei Erhöhung der Umge -
bungstemperatur. Um denselben Faktor er höht
sich auch die Ansprech- und Abfall span nung.
(Bei einigen polarisierten Relais ist dieses
Änderungsrate jedoch beträchtlich geringer.)
Einschaltdauer %
Dauerbetrieb 100 %Spulenerwärmung
EIN : AUS = 3 : 1 ca. 80 %
EIN : AUS = 1 : 1 ca. 50 %
EIN : AUS = 1 : 3 ca. 35 %
15
Interfacetechnik · Grundlagen
Relais - Terminologie
Änderung der Anzugsspannung aufgrund
des Anstiegs der Spulen temperatur
(Warmstart)
Nach einer gewissen gleich bleibenden
Spannung in der Spule und anschließendem
Ab- und wieder Anschalten des Stroms, steigt
bei Gleichstromrelais mit dem Temperatur an -
stieg auch die Anzugsspannung etwas an.
Dies ist mit einer Verwendung in einer höhe-
ren Umgebungstemperatur vergleichbar. Das
Verhältnis zwischen Widerstands- und Tem -
peraturerhöhung für Kupferdraht liegt bei
etwa 0,4 % pro 1C. Um dieses Verhältnis
erhöht sich der Spulenwiderstand. Für den
Betrieb des Relais ist es deshalb erforderlich,
dass die Spannung höher als die Anzugs -
spannung ist, und die Anzugsspannung ent-
sprechend dem Isolationswiderstand zu -
nimmt. Bei einigen polarisierten Relais ist
dieses Änderungsrate jedoch beträchtlich
geringer.
6.Fehlschaltungen durch induktive Kopplung
Bei langen Leitungen gilt: Wenn die Last- und die Steuerleitung dieselbe elektrische Leitung verwenden, kann dies dazu führen, dass durch die
Induktion von der Stromleitung, eine Induktionsspannung an der Spule entsteht. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Steuerungssignal an oder
aus ist. In diesem Fall werden Relais und Timer nicht zurückgesetzt. Beachten Sie bitte, dass es bei Leitungen, die eine lange Strecke über -
brücken, aufgrund von Problemen bei der Kapazitätsverteilung zu Fehlschaltungen der Relais kommen kann. Durch externe Einflüsse, wie Blitz -
schlag etc., kann es auch zu einem Geräteausfall kommen.
4.Streuschaltungen
(Nebenschlüsse) Bei Folgeschaltungen ist
darauf zu achten, dass keine Nebenschlüsse
erzeugt werden, um falsche oder unregelmä-
ßige Operationen zu vermeiden. Wie in der
folgenden Abbildung dargestellt, müssen für
die Vorbereitung von Folgeschaltungen zwei
Anschlüsse als Stromversorgung vorgesehen
werden; der obere Anschluss ist immer "+"
und der untere "–" (bei Wechselstrom-Betrieb
gilt dasselbe). Die "+" Seite ist also immer
jene Seite, an der Kontaktschaltungen (Kon -
takte für Relais, Zeitschalter, Endschalter etc.)
hergestellt werden und
die "–" Seite ist die Last-Seite (für Relaisspule,
Timer-Spule, Magnetspule, Zylinderspule,
Motor, Lampe etc.).
Die nächste Abbildung zeigt ein Beispiel für
Streuschaltungen. Die geschlossenen Kon -
takte A, B und C, nach dem Betrieb der Relais
R1, R2 und R3. Wenn die Kontakte B und C
offen sind, kommt es zu einer Folgeschaltung
durch A, R1, R2 und R3, und die Relais kön-
nen brummen oder ihr Abfall verhindert wer-
den. Die Schaltung (b) ist korrekt ausgeführt.
Bei Gleichspannungsbetrieb lassen sich
Streuschaltungen durch den Einsatz einer
Entkopplungsdiode vermeiden.
3.Angelegte Spulenspannung und
Schaltzeit
Bei Wechselstrombetrieb hängt die An sprech -
zeit stark von der momentanen Phasen lage
ab, in der die Spule gerade erregt wird. Für
Miniaturrelais beträgt sie in den meisten
Fällen eine Halbwelle. Für die grösseren
Relais beträgt sie 7 bis 16 ms, die Abfallzeit
liegt bei 9 bis 18 ms. Auch bei Gleich strom -
betrieb ist die Ansprechzeit bei großen
Spulen so schnell. Eine zu schnelle Betriebs -
zeit erhöht jedoch auch die Prellzeit von
Kontakt "A".
Beachten Sie, dass die Lastbedingungen (ins-
besondere bei starkem Einschaltstrom oder
bei einer Last, die nahe an der Nennlast liegt)
zu einer geringeren Lebensdauer und leichten
Verschweißungen führen können.
5.Phasensynchronisation beim Schalten von Wechselstromlasten
Schaltet das Relais durch Rückkopplung von der Last zur Ansteuerung immer in der gleichen Phasenlage, kann dies zur Verringerung der
elektrischen Lebensdauer und zum Verschweißen oder Verhaken der Kontakte durch Materialwanderung führen. Deshalb sollte das Relais in
seinem aktuellen Einzelfall beobachtet werden. Beim Betrieb von Relais mit Timern, Mikrocomputern oder Thyristoren etc. kann es eine
Synchronisation mit der Stromversorgung geben.
16
Interfacetechnik · Grundlagen
Relais - Terminologie
Vorsichtsmaßnahmen am Kontakt
Kontakte
Die Kontakte sind die wichtigsten Teile des Relais. Die Leistungsfähigkeit der Kontakte wird vor allem durch Kontaktmaterial, Schaltspannung
und -strom (besonders im Moment des Ein- und Ausschaltens), Art der Last, Schalthäufigkeit, umgebene Atmosphäre, Kontaktform, Schalt -
geschwindigkeit und Kontaktprellen bestimmt. Folgende Punkte sollten beachtet werden, um Materialwanderung, Kontaktschweißen, über -
mäßigen Abbrand, Erhöhung des Kontaktwiderstands und verschiedene andere Ausfallursachen zu vermeiden: *Es empfiehlt sich, die
Verwendung vorab mit unseren Vertriebsbüros abzuklären.
7.Langfristiger Stromfluss
In Anwendungen, die lange Schaltzyklen aufweisen (z.B. Notleuchten, Diebstahlsicherungen und Prüfmechanismen) empfiehlt sich vorzugsweise
die Verwendung von Ruhekontakten für den Dauerbetrieb. Dauerhafte und langfristige Spannung auf der Spule kann die Spulenisolation beein-
trächtigen, und eine erhöhte Spulenerwärmung zu einer geringen Lebensdauer führen. Für diese Anwendungen sollten bi-stabile Relais verwen-
det werden. Falls Sie ein einzelnes, stabiles Relais verwenden, sollten Sie eine mit Kunststoff abgedichtete Ausführung, die kaum auf die Um ge -
bungs bedingungen reagiert, und eine ausfallsichere Schaltungsanordnung wählen.
8.Seltene Schaltungen
Wenn eine Schaltung nur einmal pro Monat erfolgt, oder die Häufigkeit noch geringer ist, sollten Sie regelmäßige Kontaktprüfungen durchführen.
Werden die Kontakte über einen längeren Zeitraum nicht geschaltet, können sich an der Oberfläche Ablagerungen bilden, die zu einer Instabilität
der Kontakte führen.
9.Elektrolytische Korrosion der Spulen
Beim Einsatz von Relais mit vergleichsweise hoher Spulenspannung
kann, vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit, elektrolytische Korrosion
auftreten. Um das Auftreten offener Stromkreise zu vermeiden, sollten
Sie folgende Punkte besonders beachten.
Die "+" Seite der Spannungsquelle sollte an der Bodenplatte ange-
schlossen sein. (siehe Abb. a) – dies gilt für alle Relais)
In Fällen, in denen die Erdung der "+" Seite unvermeidbar ist, oder in
Fällen, in denen die Erdung nicht möglich ist: Setzen Sie die Kontakte
(oder den Schalter) an der "+" Seite der Spannungsquelle. (siehe Abb.
b – dies gilt für alle Relais)
b) Bewertung: ok
Ist die Erdung nicht erforderlich, schließen Sie den Erdungs an -
schluss bitte an die "-" Seite der Spule an. (siehe Abb. c – NF- und
R-Relais mit Erdungsanschluss)
c) Bewertung : ok
Wenn die -Seite der Spannungsquelle geerdet ist, vermeiden Sie
bitte den Einsatz der Kontakte (und Schalter) an der "+" Seite. (siehe
Abb. d – dies gilt für alle Relais)
Hat das Relais einen Erdungsanschluss, der zum Betrieb nicht benö-
tigt wird, sollte dieser nicht angeschlossen werden, um elektrolyti-
sche Korrosion zu verhindern.
Anmerkung: Die Abbildung zeigt, dass der Isolationswiderstand zwi-
schen Eisenkern und Masse eingefügt wurde. In Relais mit
Erdungsanschluss ließe sich der Eisenkern direkt an der Masse erden.
17
Relais - Terminologie
Eigenschaften gebräuchlicher Kontaktmaterialien
Interfacetechnik · Grundlagen
Grundlegende Richtlinien zum Relaiskontakt
AC / DC
Enthält die Last einen induktiven Anteil, wird eine ziemlich hohe Gegen-EMK (Induktionsspannung) erzeugt, die die Abschaltspannung erhöht.
Die Energie, die sich an den Kontakten entlädt, verursacht Abbrand und Materialwanderung. Deshalb ist es nicht nötig, den Lichtbogen durch
ein geeignetes RC-Glied zu unterdrücken. Bei Gleichspannung gibt es keinen Nulldurchgang, bei dem der Lichtbogen von selbst erlischt. Ist ein-
mal ein Lichtbogen erzeugt worden, ist er schwer zu unterdrücken. Die vergrößerte Lichtbogenverweilzeit stellt das Hauptproblem für die
Kontakte dar. Dazu kommt, dass die Richtung des Stroms festgelegt ist, wodurch verstärkte (einseitige) Materialwanderung hervorgerufen wird.
Gewöhnlich wird der ungefähre Wert des RC-Gliedes im Katalog oder Datenblatt angegeben, aber dieser Wert alleine reicht meistens nicht aus.
Der Kunde wird eine, für seinen Anwendungsfall am besten geeignete Beschaltung vornehmen.
Im Allgemeinen empfiehlt es sich, für induktive Lasten Relais einzusetzen, die geeignet sind, 125 VAC zu schalten. Im Katalog sind die
Mindestlasten angegeben, doch diese gelten nur als Richtlinie für das Schaltvermögen des Relais und stellen keine exakten Werte dar. Diese
Mindestwerte werden durch die Schaltfrequenz, Umgebungsbedingungen und den Kontaktreibeweg beeinflusst.
Schaltstrom
Der Strom ist sowohl beim Schließen als auch beim Öffnen der Kontakte eine wichtige Einflussgröße. Wenn als Last z.B. ein Motor oder eine
Lampe geschaltet wird, verursacht der höhere Einschaltstrom einen entsprechend größeren Abbrand und eine größere Materialwanderung.
Dadurch entsteht nach einiger Zeit ein Kontaktverhalten oder -verschweißen.
Ag
(Silber) Die elektrische und thermische Leitfähigkit ist bei Silber
höher als bei allen anderen Materialien. Silber hat
einen niedrigen Kontaktwiderstand, ist kostengünstig
und weit verbreitet. Ein Nachteil besteht darin, dass
Silber in Sulfid-Atmosphäre leicht einen Sulfid film ent-
wickelt. Vorsicht ist bei niedriger Spannung und niedri-
gem Strom geboten.
universell einsetzbar bei
mittlerer Belastung als
Legierung mit Nickel
(AgNi0,15) für Gleich -
strom kreise mit mittlerer
bis zu hoher Belastung
einsetzbar
≥ 12 V
≥ 10 mA
Au-Auflage
(Goldauflage) Die Goldauflage verfügt über eine ähnliche Wirkung wie
die Goldplattierung. Je nach verwendetem Galvani sie -
rungs verfahren ist die Überwachung dieses Verfahrens
sehr wichtig, da die Gefahr besteht, dass sich Poren
und Risse entwickeln. Das Einsetzen von Kontakten mit
Goldauflage in vorhandene Relais ist relativ einfach.
ausschließlich für kleine
Belastungen µV bis 30 V
µA bis 200 mA
AgSnO2
(Silber-Zinn) Der Widerstand gegenüber dem Verschweißen ist bei
Silber-Zinn noch besser als bei Silber-Kadmium. Wie
auch bei Silber entwickelt sich in Sulfid-Atmosphäre ein
Sulfidfilm.
Anwendung stark abhängig
vom Relaistyp einsetzbar
bei hohen Einschalt- und
Ausschalt-Belastungen
≥ 12 V
≥ 100 mA
AgW
(Silber-Wolfram) Die Härte und der Schmelzpunkt von Silber-Wolfram
sind hoch, der Widerstand gegen Lichtbogenbildung ist
ausgezeichnet, und die Materialwanderung äußerst
gering. Es ist jedoch ein hoher Kontaktdruck erforder-
lich. Der Kontaktwiderstand ist relativ hoch und der
Widerstand gegenüber Korrosion schlecht.
speziell für Lasten mit sehr
hohen Einschaltströmen
z.B. in der Gebäudetechnik
im Bereich der Beleuchtung
≥ 60 V
≥ 1000 mA
AgNi
(Silber-Nickel) Silber-Nickel weist eine ähnliche elektrische
Leitfähigkeit wie Silber auf. Es verfügt über Lichtbogen
löschende Eigenschaften.
für Gleichstromkreise mit
mittlerer bis zu hoher
Belastung einsetzbar,
induktive Lasten
≥ 12 V
≥ 10 mA
Hauchvergoldung
(Golddünnfilmauflage)
01 bi 0,5
Der Zweck der Vergoldung besteht im Schutz des
Kontaktbasismaterials während der Lagerung der
Relais oder des Geräts, in das das Relais eingebaut
ist. Es kann jedoch beim Schalten von Lasten ein
bestimmter Grad an Kontaktstabilität erreicht werden.
reiner Lagerschutz
Kontaktmaterial Typische Eigenschaften Typische Richtwerte für den
Anwendungen Anwendungsbereich
Kontaktoberfläche Typische Eigenschaften Typische Richtwerte für den
Anwendungen Anwendungsbereich
18
Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Kontaktschutz
Selbstinduktionsspannung
Beim Schalten induktiver Lasten mit einem Relais, wie zum Beispiel bei
Relais-Sequenzschaltungen, Gleichstrommotoren, Gleich strom kupplun -
gen und Gleichstrommagneten ist es immer wichtig, Stoßspannungen
(z.B. mit einer Diode) zu absorbieren, um die Kontakte zu schützen.
Werden diese induktiven Lasten ausgeschaltet, entwickelt sich eine
Selbstinduktionsspannung von mehreren hundert bis tausend Volt, die
die Kontakte erheblich schädigen und die Lebensdauer stark verkürzen
kann. Wenn der Strom in diesen Lasten relativ gering ist und bei etwa
1A liegt, kann die Selbstinduktionsspannung die Zündung einer Glüh-
oder Bogenentladung verursachen. Bei der Entladung zerfällt organi-
sches Material, das in der Luft enthalten ist, und führt zu schwarzen
Rückständen (Oxide, Karbide), die sich auf den Kontakten nieder -
schlagen. Dies kann zu Kontaktausfall führen.
In der Abb. (a) ist eine Selbstinduktionsspannung (e = –L di/dt) mit
einer steilen Wellenform über der Spule erzeugt worden, wobei die in
Abbildung (b) gezeigte Polarität zum Zeitpunkt der induktiven Last aus-
geschaltet wird.
Die Selbstinduktionsspannung wird durch die Stromzufuhrleitung
geführt und erreicht die beiden Kontakte. Im Allgemeinen liegt die elek-
trische Zündspannung bei Standard-Temperatur und Standard-Luft -
druck bei ungefähr 200 bis 300 Volt. Wenn die Selbst induktions -
spannung diesen Wert übersteigt, erfolgt eine Entladung an den Kon -
takten, die die in der Spule gespeicherte Energie (1/2Li2) verbraucht.
Aus diesem Grund ist es wünschenswert, die Selbst induktions -
spannung zu absorbieren, so dass sie bei maximal 200 V liegt.
Materialwanderungs-Phänomen
Materialwanderung an Kontakten erfolgt, wenn ein Kontakt schmilzt
und das Kontaktmaterial auf andere Kontakte umschlägt. Bei zuneh-
mender Anzahl von Schaltungen entwickeln sich unebene Kontakt ober -
flächen. Nach einer gewissen Zeit hängen die unebenen Kontakte so
fest zusammen, als wären sie zusammengeschweißt. Dies erfolgt z.B
wenn Entladungen infolge von induktiven oder kapazitiven Lasten auf-
treten. Als Gegenmaßnahme werden Kontakt-Schaltungen und Kon-
taktmaterialien benutzt, die gegen Materialwanderung resistent sind,
wie z.B. AgSnO2, AgW oder AgCu. Im Allge mei nen erscheint auf der
Katode eine Konkav- und auf der Anode eine Konvexbildung.
Für Gleichstrom-Kapazitivlasten (mehrere Ampere bis mehrere zehn
Ampere) ist es immer notwendig, Bestätigungstests unter realen
Bedingungen durchzuführen.
Materialwanderung an Kontakten
Kontaktschutzbeschaltung
Induktionsspannungen können durch Kontaktschutzschaltungen reduziert werden. Beachten Sie jedoch, dass eine unsachgemäße Verwendung
die gegenteilige Wirkung haben kann. In der folgenden Tabelle werden typische Schaltungen dieser Art angegeben.
RC-SchaltungDiodenschaltungen
Handelt es sich bei er Last um ein Zeitglied,
fließt der Streustrom durch die RC-Schal tung
und führt zu einem Fehlbetrieb.* Stellen Sie
bei einer Anwendung mit Wechsel strom -
spannung sicher, dass die Impedanz der Last
in ausreichendem Maße kleiner als die RC-
Schaltung ist.
X* X
XX
-X
Handelt es sich bei der Last um ein Relais
oder einen Magneten, verlängert sich die
Abfallzeit. Die Schaltung ist wirksam, wenn sie
an beiden Kontakten angeschlossen ist, sobald
die Versorgungsspannung 24 oder 48 V und die
Spannung ber die Last 100 bis 200 V beträgt.
Die in Sperrrichtung parallel zur Last einge-
schaltete Diode schließt die beim Öffnen der
Kontakte entstehende Selbst induktions span -
nung kurz. Dabei wird die in der induktiven
Last gespeicherte Energie im ohmschen Anteil
der Induktivität in Wärme umgesetzt. Diese
Schaltung verzögert die Abfallzeit im Vergleich
zur RC-Schaltung weiter (das Zwei- bis Fünf -
fache der im Katalog aufgelisteten Abfallzeit).
Verwenden Sie eine Diode mit einer Durch -
bruchspannung in Sperrrichtung, die minde-
stens dem Zehnfachen der Schaltspannung
entspricht. In Elektronikschaltungen, in
denen die Spannung nicht so hoch ist, kann
eine Diode mit einer Durchbruchspannung
in Sperrrichtung von ungefähr dem Zwei-
bis Dreifachen der Schaltspannung benutzt
werden.
Als Richtlinie bei der Auswahl von r und c: c:
0,5 bis 1 µF je 1 A Schaltstrom r:0,5 bis 1 Ω
je 1 V Schaltspannung. Die Werte sind
abhängig von der Last und den
Abweichungen in den Relais-Eigenschaften.
Der Kondensator C unterdrückt die
Entladung bei Kontaktöffnung. Der
Widerstand begrenzt den Strom, wenn das
nächjste Mal geschaltet wird. Führen Sie
bitte zur Bestätigung Tests durch.
Verwenden Sie einen Kondensator mit einer
Spannungs fes tig keit von 200 bis 300 V. Für
Wechsel strom schal tungen benötigen Sie
einen ungepolten Wech selstromkondensator.
Schaltung Eigenschaften / Anderes Auswahl der Komponenten
Anwendung
AC DC
19
Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
DiodenschaltungenVaristor-Schaltung
Die Schaltung ist wirksam, wenn die Abfallzeit
in der Diodenschaltung zu lang ist.
-X
XX
Unter Verwendung der konstanten Spannungs -
eigenschaften des Varistors verhindert diese
Schaltung besonders hohe Spannungen über
den Kontakten. Diese Schaltung verzögert
zudem leicht die Abfallzeit. Die Schaltung ist
wirksam, wenn sie an beiden Kontakten abge-
schlossen ist, sobal die Schaltspannung über
die Last 100 bis 200 V beträgt.
Verwenden Sie bitte eine Zener-Diode mit
einer Zener-Spannung, die ungefähr der
Schaltspannung entspricht.
Schaltung Eigenschaften / Anderes Auswahl der Komponenten
Anwendung
AC DC
Vorsichtsmaßnahmen beim Schalten induktiver Lasten
Schaltung von Last und Kontakten
Schalten Sie die Last an der einen Seite der Stromzufuhr; siehe folgende Abb. a) und schalten Sie die Kontakte an der anderen Seite. Dies
verhindert, dass zwischen den Kontakten hohe Spannungen auftreten. Wenn die Kontakte an beiden Seiten der Stromzufuhr geschaltet sind
Abb. b), besteht das Risiko eines Kurzschlusses, wenn es bei konstruktionsbedingt dicht nebeneinander liegenden Kontakten zu einem
Überschlag kommt.
Vermeiden Sie die Benutzung der Schutz -
schaltungen, die in den Abbildungen rechts
gezeigt sind. Da induktive Gleichstromlasten
schwieriger zu schalten sind als ohmsche
Lasten, wird die Verwendung einer Schutz -
schaltung empfohlen.
Obwohl sie bei öffnenden Kontakten in der
Lichtbogenunterdrückung extrem wirksam
sind, unterliegen die Kontakte dem Schweis -
sen, da Energie in C gespeichert wird, die
beim Schließen der Kontakte zu einem
Kurzschluss
Obwohl sie bei öffnenden Kontakten in der
Lichtbogenunterdrückung extrem wirksam
sind, unterliegen die Kontakte dem
Schweißen, da Energie in C gespeichert wird,
wenn die Kontakte sich schließen.
Montage der Schutzvorrichtung
In der Schaltung ist es notwendig, die Schutzvorrichtung (Diode, Widerstand, Kondensator, Varistor usw.) in der unmittelbaren Nähe der Last
oder des Kontakts anzuordnen. Ist die Schutzvorrichtung zu weit entfernt angeordnet, kann ihre Effektivität abnehmen. Als Richtlinie sollte ein
Abstand von bis zu 50 cm gelten.
Anomale Korrosion während des Hochfrequenzschaltens von Gleichstromlasten (Funkenerzeugung)
Wird z.B. ein Gleichstromventil oder eine Gleichstromkupplung bei hoher Frequenz geschaltet, kann sich Korrosion entwickeln. Diese entsteht
aus der Reaktion mit dem Stickstoff der Luft, wenn eine Entladung beim Schalten auftritt. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn Entladungen bei
hohen
a) Gutes Beispiel b) Schlechtes Beispiel
20
Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Scheinwiderstand
Da der Spannungspegel an Kontakten, die in niedrigen Stromkreisen (Trocken-Schaltungen) verwendet werden, tief ist, führt dies häufig zu einer
geringen Leitfähigkeit. Die Stabilität lässt sich verbessern, indem Sie parallel zur Last einen Scheinwiderstand hinzufügen und so absichtlich den
Laststrom, der auf die Kontakte trifft, erhöhen.
Vermeidung von Kurzschlüssen zwischen Arbeits- und Ruhekontakten
1) In kompakten Bauteilen kann der Abstand zwischen den Kontakten der Form A und B klein sein. Es muss dabei von Kurzschlüssen durch
Überschläge ausgegangen werden.
2) Selbst wenn die drei N.C.-, N.O.- und COM-Kontakte so geschaltet sind, dass sie kurzschließen können, darf keine Möglichkeit des
Durchbrennens bestehen.
3) Schaltungen zur Drehrichtungsumkehr von Motoren dürfen nicht mit Ruhe- und Arbeitskontakten desselben Kontaktsatzes aufgebaut werden.
Kurzschlüsse zwischen Kontaktsätzen
Obwohl ein eindeutiger Trend zur Miniaturisierung von elektronischen Schaltungen geht, muss der Auswahl der geeigneten Relaistypen beson dere
Beachtung geschenkt werden. Dies gilt insbesondere für Mehrfachrelais, zwischen denen verschiedene Spannungen geschaltet werden. Die ses
Problem lässt sich nicht an Diagrammen für Folgeschaltungen erkennen. Stattdessen muss die gesamte Konstruktion des Bau teils untersucht und
im Hinblick auf Luft- und Kriechstrecken, Spannungsfestigkeit, Kontaktabstand etc. für ausreichende Sicherheitsreserven gesorgt werden.
Bei Verwendung langer Kabel
Werden in einer Relaiskontaktschaltung lange Kabel (100 bis 300 m)
benutzt, kann der Einschaltstrom aufgrund der Streukapazität, die
zwischen den Kabeln besteht, zu Problemen führen. Fügen Sie des-
halb bitte in die Reihe zu den Kontakten einen Widerstand (ungefähr
10 bis 50 Ω) ein.
Lastart Einschaltstrom
Ohmsche Belastung Dauerstrom
Induktive Last / Solenoidlast (z.B. Magnetventile) Das 10- bis 20-fache des Dauerstroms
Motorlast Das   5- bis 10-fache des Dauerstroms
Glühlampenlast Das 10- bis 15-fache des Dauerstroms
Quecksilberlampenlast Das   3-fache des Dauerstroms
Natriumdampflampenlast Das   1- bis   3-fache des Dauerstroms
Kapazitive Last Das 20- bis 40-fache des Dauerstroms
Transformatorlast Das   5- bis 15-fache des Dauerstroms
Lastart und Einschaltstrom
Lastart und Einschaltstrom sind zusammen mit der Schaltfrequenz wichtige Faktoren für die Kontakt-Lebensdauer. Besonders bei Lasten mit
Einschaltströmen sollte der Dauerstrom und der Einschaltstrom gemessen werden. Wählen Sie ein Relais mit einem ausreichenden Sicherheits -
faktor. Die abgebildete Tabelle zeigt die Beziehung zwischen typischen Lasten und ihren Einschaltströmen. Prüfen Sie auch die je nach Relais
unterschiedliche aktuelle Polarität, da die Lebensdauer von der Polarität von COM und NO abhängt.
1) R1, R2: Relaiskontake
R: Relais mit 2 Umschaltern 2) 3) R1, R2: Relaiskontake
R: Relais mit 2 Umschaltern
21
Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Phasensynchronisation beim Schalten von Wechselstromlasten
Schaltet das Relais durch Rückkopplung von der Last zur Ansteuerung immer in der gleichen Phasenlage, kann dies zur Verringerung der elek-
trischen Lebensdauer und zum Verschweißen oder Verhaken der Kontakte durch Materialwanderung führen. Deshalb sollte das Relais in sei-
nem aktuellen Einzelfall beobachtet werden. Beim Betrieb von Relais mit Timern, Mikrocomputern oder Thyristoren etc. kann es eine
Synchronisation mit der Stromversorgung geben.
Lebensdauer bei hohen Temperaturen
Prüfen Sie unter der aktuellen Last, ob die Lebensdauer durch einen Einsatz bei hohen Temperaturen beeinflusst wird.
Notizen
22
Solid State Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Steuerseite
Halbleiter-Relais, auch als Solid-State-Relais (SSR) bezeichnet, sind in vielen Anwendungen eine Alternative zu mechanischen Relais. Obwohl
diese Geräte der allgemeinen Kategorie der Relais angehören, sind sie im eigentlichen Sinne keine Relais. Vielmehr handelt es sich um elektro-
nische Bauelemente. Die Basis von Solid State Relais ist sehr häufig ein Optokoppler, dem ein weiteres elektronisches Schaltelement in Form
eines Tranistor, Triac oder MOSFET’s nachgeschaltet ist.
AusgangsseiteEingangsseite
Optokoppler
DC-Eingang
Aufgrund der LED im Eingangskreis des Optokopplers erfolgt die Anpassung an verschiedene Spannungsebenen durch Ergänzen einer speziell
ausgewählten Elektronik. Damit die Elektronik nicht durch eine falsch angeschlossene Betriebsspannung zerstört werden kann, wird zusätzlich
in den Steuerkreis eine Verpolschutzdiode eingesetzt.
AC-Eingang
Der sichere betrieb mit einer Wechselspannung erfordert eine vorgeschaltetete Elektronik zur Erzeugung einer stabilen Steuerspannung. Dies
wird durch einen Gleichrichter und einen Glättungskondensator erreicht. Bedingt durch den Glättungskondensator reduziert sich die mögliche
Schaltfrequenz auf maximal die Hälfte der Netzfrequenz. Bei höheren Frequenzen würde der Eingangskreis ständig durchschalten.
Verpolschutzdiode
Lastseite
Entsprechend dem Anwendungsfall und Lastart werden an den Ausgangskreis die unterschiedlichsten Anforderungen gestellt. Entscheidend
sind hier: – Leistungsverstärkung
Anpassung an Schaltspannung/-strom (AC / DC)
– Kurzschluss-Schutz
Auch hier muss eine Aufbereitung durch eine Elektronik erfolgen.
DC-Ausgang
Zum Erreichen der geforderten Ausgangsleistung wird der Optokoppler Ausgang mit einer Leistungsstufe versehen. Im DC-Betrieb werden dazu
bipolare Transistoren oder MOSFET’s eingesetzt. Für den praktischen Betrieb ist das aber unerheblich, da die Anschlussklemmen weiterhin als
konventionelle Schalteranschlüsse betrachtet werden können. Lediglich die vorgegebene Polarität muss zwingend beachtet werden.
Eingangsseite Ausgangsseite
23
Solid State Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Bei der Auswahl des richtigen Schaltausgangs ist nach folgenden Kriterien vorzugehen:
1. Betriebsspannungsbereich
Die Angabe des minimalen und maximalen Wertes ist für eine sichere Funktion einzuhalten. Der obere Wert darf zum Schutz des
Schalttranistors nicht überschritten werden.
2. Maximaler Dauerstrom
Dieser Wert bestimmt den maximal zulässigen Dauerstrom. Dabei ist zu beachten, dass der Strom abhängig von der Umgebungstemperatur ist.
Der tatsächliche Dauerstrom ergibt sich aus den vorliegenden Derating Kurven. Eine Überschreitung des Dauerstroms führt kurzfristig zur
Zerstörung des Schaltelementes.
3. Ausgangsschaltung
Im DC-Bereich unterscheidet man zwischen einem 2-Leiter und 3-Leiter Ausgang.
Der 2-Leiter Ausgang kann mit einem mechanischen Kontakt gleichgesetzt werden. Im Unterschied zum Relais muss hier die Polarität zwingend
beachtet werden.
Ein 3-Leiter Ausgang dagegen ist potentialgebunden. Für einen sicheren Betrieb benötigt er den Anschluss beider Potentiale der ausgangsseiti-
gen Spannungsquelle. Im ausgeschalteten Zustand wird ein fester Bezug zum Minus-potential (Masse) hergestellt. Der Vorteil liegt in einem
fastkonstanten Innenwiderstand.
AC-Ausgang
Um Wechselspannungen zu schalten, wird dem Optokopplerelement ein Halbleiterelement für Wechselspannungsanwendung (Triac) nachge-
schaltet. Auch hier gelten, wie beim DC-Ausgang, die gleichen Einschränkungen beim maximalen Betriebsspannungs- und Dauerstrombereich
in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur. Zusätzlich muss beider Wechselspannungsausführung die maximale Spitzensperrspannung des
Triacs (z.B. 800 V) beachtet werden. Sie darf weder bei Spannungsschwankungen noch bei Störspannungsspitzen überschritten werden, ohne
den Triac zuzerstören. Daher müssen alle schaltenden Induktiven entsprechend beschaltet werden.
Prinzip: 2-Leiter Schaltung
Prinzip: 3-Leiter Schaltung
Prinzip: AC Ausgang
24
Solid State Relais - Terminologie
Interfacetechnik · Grundlagen
Schutzbeschaltungen
Schalten von induktiven Verbrauchern wie Schütze, Ventile, Motoren, usw. führt immer im Augenblick des Abschaltens zu einer hohen
Induktionsüberspannung mit sehr steilem Flankenanstieg. Die Spannung, die sehr hohe Amplituden erreichen kann, ist zusätzlich noch mit
einem mehr oder weniger breiten hochfrequenten Spektrum überlagert. Darauf reagieren elektronische Bauteile besonders empfindlich. Ein
genereller Schutz gegen diese Störungen ist daher nötig. Parallel zur Last werden Schutzschaltungen gelegt, die schädliche Induktionsspan-
nungen auf ein ungefährliches Maß dämpfen. Je nach Optokopplerbauart und Einsatzfall (Last) stehen dafür unterschiedliche Methoden zur
Verfügung.
– RC-Glieder für AC-Einsatz
– Varistoren für AC- und DC-Betrieb
– Freilauf-/Suppressordiode für DC-Einsatz
Die richtige Schutzschaltung für die jeweilige Anwendung garantiert bei LÜTZE die problemlose, sichere Funktion aller eingesetzten
Optokoppler-Module.
Schutzbeschaltung bei Gleichspannungsausgang
Schutzbeschaltung bei Wechselspannungsausgang
Anwendungshinweise
z. B. Positionsmeldung mit Endkontakt oder Initiator
z. B. Schalten von Schütz, Magnetventil oder Motor (DC-Last)
z. B. Schalten von Schütz, Magnetventil oder Motor (AC-Last)
25
Allgemein
Interfacetechnik · Grundlagen
Was ist Produktzuverlässigkeit?
1. Produktzuverlässigkeit im engen Wortsinn
In der Industrie ist die Produktzuverlässigkeit ein Index für die fehlerfreie Funktionsfähigkeit eines Produkts.
2. Produktzuverlässigkeit im weiten Wortsinn
Jedes Produkt hat eine begrenzte Haltbarkeit. Das bedeutet: Ein unendlicher Betrieb ist von keinem Produkt zu leisten. Wenn ein Produkt versagt,
kann der Benutzer es wegwerfen oder reparieren. Die Zuverlässigkeit reparierbarer Produkte wird als „Zuverlässigkeit im weiten Wortsinn“ be -
zeichnet. Bei reparierbaren Produkten spielen auch die Wartungsfähigkeit und die Servicefreundlichkeit eine Rolle. Darüber hinaus ist die Zu ver -
lässigkeit des Produktdesigns ein wichtiges Anliegen für die Fertigungsindustrie. Kurz gesagt: der Begriff „Produktzuverlässigkeit“ hat drei ver -
schie dene Bedeutungen: die Zuverlässigkeit des Produkts selbst, die Wartungsfähigkeit des Produkts und die Zuverlässigkeit des Produkt designs.
3. Intrinsische Zuverlässigkeit und Funktionszuverlässigkeit
Es gibt eine Zuverlässigkeit, die in das Produkt „eingebaut“ ist. Sie wird als intrinsische Zuverlässigkeit bezeichnet und besteht im Wesentlichen
aus der Zuverlässigkeit im engen Wortsinn. Die Produktzuverlässigkeit für den Benutzer wird als „Funktionszuverlässigkeit“ bezeichnet und
be steht im Wesentlichen aus der Zuverlässigkeit im weiten Wortsinn. In der RelaisIndustrie hat die Funktionszuverlässigkeit den Aspekt von
Serviceleistungen.
Bemmessung der Zuverlässigkeit
Die folgende Liste enthält einige der bekanntesten
Bemessungsgrundlagen für die Zuverlässigkeit. 1.Grad der Zuverlässigkeit
Der Grad der Zuverlässigkeit stellt die Zuverlässigkeit in Prozent dar. Zum Beispiel:
Wenn von 10 Glühbirnen innerhalb von 100 Stunden keine Glühbirne ausgefallen ist,
ergibt sich folgender Grad der Zuverlässigkeit: 100 Stunden ist 10/10 = 100 %. Sind nur
drei Glühbirnen erhalten geblieben beträgt der Grad der Zuverlässigkeit: 3/10 = 30 %.
Der Standard JIS Z8115 definiert den Grad der Zuverlässigkeit wie folgt: Die Wahr -
schein lichkeit, in der ein System, Gerät oder eine Anlage die angegebenen Funktionen
ber die beabsichtigte Zeitspanne innerhalb der angegebenen Bedingungen ausführt.
2. MTBF
MTBF ist eine Abkürzung für Mean Time Between Failures (durchschnittliche, fehlerfreie
Betriebszeit). Sie bezeichnet die mittlere Zeitdauer zwischen zwei Fehlern in einem
System, Gerät oder Bauteil. Die MTBF lässt sich nur für reparierbare Produkte verwen-
den. Der MTBF-Wert gibt an, wie lange ein Produkt ohne Reparatur verwendet werden
kann. Gelegentlich wird MTBF auch dazu verwendet, die Lebensdauer zwischen den
Reparaturen anzugeben.
3. MTTF
MTTF ist eine Abkürzung für Mean Time To Failure (Mittlere Ausfallzeit). Sie bezeichnet
die mittlere Zeitdauer bis ein Fehler im Produkt auftritt. Die MTTF wird für irreparable
Produkte wie Bauteile und Materialien verwendet.Bei einem Relais wird meist das Maß
MTTF angewendet.
4. Ausfallquote
Die Ausfallquote enthält die durchschnittliche und aktuelle Ausfallquote. Die durch-
schnittliche Ausfallquote wird wie folgt definiert: Durchschnittliche Ausfallquote = Ge sam -
te Ausfälle/Gesamte Betriebszeit. Im Allgemeinen bezeichnet die Ausfallquote die aktuelle
Ausfallquote. Sie gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein System, Gerät oder eine
Anlage, das/die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Normalbetrieb gelaufen ist, in der
Folgezeit defekt wird. Die Ausfallquote wird meist in der Einheit Prozent/Stunden ange-
geben. Für Bauteile mit geringen Ausfallquoten wird häufig anstelle der tatsächlichen
Quote die Angabe „Failure Unit (FIT) = 10-9 / Stunde“ vorgenommen. Bei Relais wird
meist Prozent/Anzahl angegeben.
Bemessung der Zuverlässigkeit Beispieldarstellung
Grad der Zuverlässigkeit R(T) 99.9%
MTBF 100 Stunden
MTTF 100 Stunden
Ausfallquote 20 FIT, 1%/Std.
Lebensdauer B10 50 Stunden
1. Zuverlässigkeit (enger Wortsinn), Haltbarkeit
Lange Lebensdauer: MTTF, B10, R(T)
Niedrige Ausfallquote: Lambda (I), MTBF
2. Wartungsfähigkeit
MTTR
Präventive Wartung, voraussichtliche Wartung
3. Design-Zuverlässigkeit
Menschlicher Faktor, Redundanz, stör- und ausfallsicher
Zuverlässigkeit
(weiter Wortsinn) Verfügbarkeit
26
Allgemein
Interfacetechnik · Grundlagen
5. Lebensdauer
Die Lebensdauer ist ein Kehrwert für den Grad der Zuverlässigkeit. Sie ist in der folgenden Gleichung als Wert B gegeben:1 – R(B) = t %
Im Allgemeinen wird häufiger „B[1 – R(B)] = 10 %“ verwendet. In einigen Fällen ist dieser Wert aussagekräftiger als der MTTF-Wert.
Ausfall
1. Was ist ein Ausfall?
Als Ausfall wird der Zustand eines Systems, Geräts oder einer Komponente definiert, in dem / der manche oder alle Funktionen verloren
gegangen sind.
2. Badewannen-Kurve
Die Ausfallquote eines Produkts während des Lebenszyklus lässt sich als Kurve in Badewannenform darstellen (siehe Bild). Am Anfang und
Ende eines Produktzyklus ist die Ausfallquote hoch.
(I) Anfängliche Ausfallquote
Die hohe Ausfallquote am Anfang lässt sich auf nicht erkannte Design-Fehler, Prozessfehler und andere Ursachen zurückführen. Die anfängli-
chen Ausfälle werden auf Seite des Herstellers durch Burn-In-Prozesse entdeckt. Dieser Prozess wird als Einlauftest (Aging oder Screening)
bezeichnet.
(II) Zufällige Ausfallperiode
Auf die Periode der anfänglichen Ausfallquote folgt eine lange Periode mit niedriger und stabiler Ausfallquote. In diesem Zeitraum, zufällige
Ausfallperiode genannt, treten Ausfälle auf der Zeitachse zufällig auf. Auch wenn hier eine Ausfallquote von Null wünschenswert wäre, ist dies
im wirklichen Leben meist unrealistisch.
(III) Ausfallquote in der Abnutzungsphase
Die abschließende Phase eines Produktzyklus bildet die Ausfallquote in der Abnutzungsperiode, in der das Produkt aufgrund von Verschleiß-
erscheinungen nicht mehr funktioniert. In diesem Zeitraum können präventive Wartungsmaßnahmen Abhilfe schaffen. Der Ausfall eines Relais
aufgrund von Abnutzung lässt sich aus Aufzeichnungen relativ genau vorhersagen. Die Verwendbarkeit eines Relais ist nur in der zufälligen
Ausfallperiode vorgesehen, und diese Periode stellt die Lebensdauer eines Relais dar.
3. Weibull-Analyse
Die Weibull-Analyse wird zur Klassifizierung der Fehlermuster eines Produkts oder zur Bestimmung der Lebensdauer verwendet. Die Weibull-
Verteilung wird durch folgende Gleichung ausgedrückt:
Werden die drei genannten Variablen berechnet, lässt sich die Weibull-Verteilung
für die Berechnung der aktuellen Ausfallquotenverteilung verwenden.
Das Wahrscheinlichkeits-Diagramm von Weibull ist eine einfachere Alternative zur
Berechnung komplexer Formeln. Das Diagramm bietet folgende Vorteile:
Die Weibull-Verteilung kommt der aktuellen Verteilung der Lebensdauer am nächsten.
Die Weibull-Wahrscheinlichkeitsdiagramm ist einfach zu verwenden.
In dem Diagramm lassen sich verschiedene Ausfalltypen erkennen.Im folgenden Abschnitt wird der Zusammenhang mit der „Badewannen“-
Kurve beschrieben. Der Wert des Parameters "m" stellt die Art des Ausfalls dar.
Wenn m < 1: Anfänglicher Ausfall
Wenn m = 1: Zufälliger Ausfall
Wenn m > 1: Abnutzungsausfall
m: Zahlparameter α: Maßparameter: γ: Positionsparameter
Badewannenkurve
27
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Interfacetechnik · Schaltbausteine
Microplug Serie
Die Microplug-Serie bietet ein besonders
gutes Preis-/Leistungsverhältnis und besteht
aus Relais, steckbaren Entstörmodulen am
Eingang, Verriegelungshebel, Bezeichnungs -
schildern und einem universell einsetzbaren
Brücker.
Alle Module sind weitgehend kompatibel zu
den martktüblichen Standards und verfügen
durchgängig über eine UL Zulassung.
Die Microplug-Serie zeichnet sich durch fol-
gende Features aus:
Schaltstrom bis 16 A
LED Status-Anzeige
Entstörmodule unterschiedlicher Art
Handbedienung
Entstörmodule
Durchgängig AC / DC 6 V – 230 V
Brückugskamm
Verbinden von bis zu 6 Modulen
Relaisausführungen Typ 1
1- und 2-Wechsler Ausführung
Relaisausführungen Typ 2
2- und 4-Wechsler Ausführungen
Verriegelungssystem
mechanisch stabil und rüttelsicher
Bezeichnungssystem
Großflächige Bezeichnungsschilder ermögli-
chen eine Beschriftung mit bis zu 18 Zeichen.
52
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