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SEMINAR Technische Dokumentation und Produkthaftung in den USA


Produkthaftung in den USA -"risk unlimited"? - Die Technische Dokumentation - "Achillesferse" des Produkts?


23.09.2019

 

Über die Produkthaftung in den USA bestehen besonders viele Unklarheiten. Dies gilt speziell für die Anforderungen an die technische Dokumentation. Tatsächlich unterscheiden sich die inhaltlichen und formalen Anforderungen in vielen Details vom europäischen Rechtsstandard. Wichtig zu wissen ist: Es gibt kein einheitliches Haftungsrecht in den USA, da in jedem US-Bundesstaat andere Haftungsnormen gelten. Allerdings können allgemein gültige Grundsätze formuliert werden. Das gilt insbesondere für die Instruktionspflicht. Sie ist mit die häufigste Fehlerkategorie, die zur Produzentenhaftung führen kann.

 

Seminarinhalt auf einen Blick


Wie wird ein Anwalt in den USA „angreifen“?
Warum ein „Angriff“ über die Dokumentation leichter ist als über Fehler bei Konstruktion oder Fertigung
Wie man das Risiko minimieren und potenzielle Angriffspunkte absichern kann
Elemente einer US-tauglichen Dokumentation


 

Ihr Nutzen


Das Seminar gibt einen Überblick über die teilweise sehr unterschiedliche Rechtslage in den USA
Die Teilnehmer erhalten einen sehr realen Eindruck von der Produkthaftung in den USA vermittelt
Verbunden ist die konzeptionelle Darstellung mit praktischen Hinweisen zur Entwicklung einer eigenen „Überlebensstrategie“ für die technische Dokumentation am US-Markt


 

Zielgruppen

Entwickler, Konstrukteure, Mitarbeiter der Technischen Dokumentation, Produkt-Manager.

 

Seminarprogramm


Eine zerklüftete Rechtslandschaft in den USA
Basics zum Produkthaftungsrecht
Vertrag, Fahrlässigkeit und verschuldensunabhängige Haftung
Vor den Schranken es Gerichts: Vorprozessuale Beweisermittlung - Offenlegung ("Discovery")
Strafschadensersatz (Strafgelder)
Durchführung von Produkthaftungsklagen
Technische Dokumentation und Produkthaftung
Besonderheiten der spezifischen Anwendergruppen
Bedeutung der ANSI Z 535-Reihe
Warn- und Sicherheitshinweise für den US-Markt
Erfolgreiche Rechtsverteidigung - der "gute" Cowboy
Schritte zum Aufbau einer "rechtssicheren" Dokumentation


 

Im Seminarpreis enthalten


Seminarunterlagen
Teilnahmezertifikat
Verpflegung (Mittagessen, auch vegetarisch – diverse Pausensnacks und Kuchen – Getränke: Kaltgetränke, Kaffee, verschiedene Teesorten)


 

Ihr Referent

Herr Heuer-James ist Partner bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und verantwortet am Standort Hannover für den Bereich Commerical. Neben der vertragsrechtlichen Beratung arbeitet er vor allem im Bereich der internationalen Sachverhalte. Zu seinem Fachgebiet gehört auch die Produkthaftung und das Recht der Produktsicherheit, insbesondere mit internationalem Bezug. Seit 1999 berät Herr Heuer-James die tekom, Verband für technische Kommunikation mit Sitz in Stuttgart. Zur Technischen Dokumentation mit Bezug zu den USA hat er eine Vielzahl von Unternehmen beraten und behandelt dieses Thema regelmäßig in Workshops.
Anfragen
Technische
Dokumentation und
Produkthaftung in den USA
Produkthaftung in den USA – „risk unlimited?
Die Technische Dokumentation – „Achillesferse
des Produkts?
23. September 2019
Veranstaltungsort: VDI Haus
Hamletstr. 11, Stuttgart
Weitere Seminare finden Sie unter
www.vdi-fortbildung.de
Technische Dokumentation und
Produkthaftung in den USA
Seminarinhalte auf einen Blick
Wie wird ein Anwalt in den USA „angreifen“?
Warum ein „Angriff“ über die Dokumentation leichter ist als über
Fehler bei Konstruktion oder Fertigung
Wie man das Risiko minimieren und potenzielle Angriffspunkte
absichern kann
Elemente einer US-tauglichen Dokumentation
Ihr Nutzen
Das Seminar gibt einen Überblick über die teilweise sehr unter-
schiedliche Rechtslage in den USA.
Die Teilnehmer erhalten einen sehr realen Eindruck von der Pro-
dukthaftung in den USA vermittelt.
Verbunden ist die konzeptionelle Darstellung mit praktischen Hinwei-
sen zur Entwicklung einer eigenen „Überlebensstrategie“
für die technische Dokumentation am US-Markt.
Zielgruppen
Entwickler
Konstrukteure
Mitarbeiter der Technischen Dokumentation
Produkt-Manager
Zum Thema
Über die Produkthaftung in den USA
bestehen besonders viele Unklarheiten.
Dies gilt speziell für die Anforderungen
an die technische Dokumentation.
Tatsächlich unterscheiden sich die inhalt-
lichen und formalen Anforderungen in
vielen Details vom europäischen Rechts-
standard. Wichtig zu wissen ist: Es gibt
kein einheitliches Haftungsrecht
in den USA, da in jedem US-Bundesstaat andere Haftungsnormen gel-
ten. Allerdings können allgemein gültige Grundsätze formuliert wer-
den. Das gilt insbesondere für die Instruktionspflicht. Sie ist mit die
häufigste Fehlerkategorie, die zur Produzentenhaftung führen kann.
Nicht erst seit der Einführung der ANSI 535.6 im Jahr 2006 macht
der US-Markt mit seiner problematischen und teilweise unübersicht-
lichen Rechtslage von sich reden. Doch lässt sich dieser Markt wirklich
so schwer einschätzen? Drohen einem Unternehmen im Schadensfall
tatsächlich Millionenklagen? Wie aussichtsreich sind Vergleiche und
wie lässt sich die unterschiedliche Rechtsprechung der einzel-
nen Bundesstaaten nützen? Wie sehen die rechtlichen Realitäten in den
USA wirklich aus? Hier gibt es viele Mythen. Aufklärung tut daher
not.
Gern geben ich Ihnen praktische Hinweise, wie Sie US-taugliche Doku-
mentationen erstellen können.
Jens-Uwe Heuer-James
Ihr Referent
Herr Heuer-James ist Partner bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft
mbH und verantwortet am Standort Hannover für den Bereich Com-
merical. Neben der vertragsrechtlichen Beratung arbeitet er vor allem
im Bereich der internationalen Sachverhalte. Zu seinem Fachgebiet
gehört auch die Produkthaftung und das Recht der Produktsicher-
heit, insbesondere mit internationalem Bezug. Seit 1999 berät Herr
Heuer-James die tekom, Verband für technische Kommunikation mit
Sitz in Stuttgart. Zur Technischen Dokumentation mit Bezug zu den
USA hat er eine Vielzahl von Unternehmen beraten und behandelt
dieses Thema regelmäßig in Workshops.
Jens-Uwe Heuer-James
Auch als
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Württembergischer Ingenieurverein
Fortbildungszentrum
Änderungen am Inhalt und Ablauf des Seminars bleiben vorbehalten.
Seminar-Programm
23. September 2019, Beginn: 9.00 Uhr
1. Eine zerkftete Rechtslandschaft in den USA
Bundesstaatliches Recht – Bundesrecht – Selbstständige Gerichtszüge
Prinzipien des Common Law
2. Basics zum Produkthaftungsrecht
2.1 Vertrag, Fahrlässigkeit und verschuldensunabhängige
Haftung
„Ausdrückliche“ Zusagen
„Implied Warranties“
Bedeutung der Produktdarstellung
Maßstäbe der Fahrlässigkeitshaftung
Maßstäbe der verschuldensunabhängigen Haftung
2.2. Vor den Schranken des Gerichts ...
Vorprozessuale Beweisermittlung – Offenlegung
(„Discovery“)
Einforderung von Dokumenten
„Discovery“ im Ausland
Zielsetzungen Strafschadenersatz (Strafgelder)
Strafschadenersatz (Strafgelder)
Höhe des Strafschadensersatzes
Gesetzliche Begrenzungen
Kriterium des „verwerflichen“ Verhaltens
Durchführung von Produkthaftungsklagen
Bedeutung der „Discovery“ (Offenlegung)
Bedeutung der Hauptverhandlung
Bewährte Taktiken in der Hauptverhandlung
3. Technische Dokumentation und Produkthaftung
„Instructions and Warning
„Failure to warn
Sprachwahl in den USA
Erforderliche Inhalte in den Nutzerinformationen
Außendarstellung und Nutzerinformationen
3.1 Besonderheiten der spezifischen Anwendergruppen
Niedriges Kenntnisniveau
Vorinformierte Benutzer?
Steuerung durch Schulung
3.2 Bedeutung der ANSI Z 535-Reihe
Inhalte der ANSI Z 535-Reihe
Nutzung zur Rechtsverteidigung
3.3 Warn- und Sicherheits-Hinweise für den US-Markt
Bedeutung der Information direkt am Produkt
Optische Hervorhebungen
Elektronische Medien
4. Erfolgreiche Rechtsverteidigung – der „gute“ Cowboy
5. Schritte zum Aufbau einer „rechtssicheren“
Dokumentation
Ende des Seminars gegen 17.00 Uhr
Seminar-Infos
Preise & Anmeldung
1-tägiges SeminarTechnische Dokumentation und Produkthaftung
in den USA:
Seminarpreis 850,00 €
Seminarpreis VDI-Mitglieder 810,00
Jeweils inklusive Seminarunterlagen, Mittagessen, Pausensnacks und
Getränke.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung
VDI Württembergischer Ingenieurverein
Hamletstraße 11
70563 Stuttgart
Tel: 0711 13163-10
Fax: 0711 13163-60
Web: www.vdi-fortbildung.de
E-Mail: anmeldung@vdi-suedwest.de
Wir bestätigen Ihre Anmeldung innerhalb von 5 Werktagen.
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Marlene Waltl.
Rechnung
Die Rechnung senden wir Ihnen 8 bis 10 Werktage vor Seminarbeginn
zu. Der Seminarpreis wird mit dem Erhalt der Rechnung fällig.
Stornierung der Anmeldung
Bei Abmeldungen bis 10 Werktage vor Veranstaltungsbeginn berech-
nen wir 120,– Euro. Nach diesem Termin ist der volle Seminarpreis
fällig. Fällt ein Seminar aus unvorhersehbaren Gründen aus, benach-
richtigen wir Sie umgehend und nennen Ihnen, falls möglich, einen
Ersatztermin. Auf Wunsch bekommen Sie den bereits bezahlten Semi-
narpreis zurückerstattet.
Das VDI-Haus ist von der S-Bahn, Haltestelle ÖSTERFELD in 5 min. zu Fuß zu erreichen.
Die Linien S1,2+3 fahren über Haltestelle S-Hbf, S2+3 fahren zum Flughafen.
Nutzen Sie unser Rabattsystem:
Bei zwei und mehr Teil-
nehmern einer Firma wird
r den zweiten und jeden
weiteren Teilnehmer ein
Rabatt von 10% auf den
Seminarpreis gewährt.
Verein Deutscher Ingenieure
Württ. Ingenieurverein
Hamletstr. 11
70563 Stuttgart
Fa x: (0711) 1 31 63 60
Anmeldung zum Praxisseminar
Technische Dokumentation und
Produkthaftung in den USA
23. September 2019 (Kurs-Nr.: W19.20618.02)
Kontakt
Marlene Waltl
Tel. 0711 13163-10
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per Fax: 0711 13163-60
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per Internet: www.vdi-fortbildung.de
direkt zur Anmeldung: http://bit.ly/vdi-produkt-usa
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Seminarpreis 850,00 €
Seminarpreis VDI-Mitglieder 810,00 €
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