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KVP – eine Frage des Zuschnitts

Artikel, letzte Änderung: , Autor : GeeMco

In einem Beratungsprojekt nimmt sich der Leistungsempfänger, speziell in der Vorphase, m.E. mit seinem zu lösenden Problem und dessen Umfeld (im Unternehmen und wiederum dessen Umfeld) sehr individuell wahr. Ebenso individuell erwartet er auch die Lösung für dieses Problem. Nur in dem Maße, wie er selbst eine Lösung vordenken kann, wächst auch seine Vorstellung und Akzeptanz einer Lösung „von der Stange“.

In der Regel befindet sich das „Problem“ und sein Umfeld in einem komplexen System, das nicht durch einfaches Aufteilen in seine Bestandteile lösbar wird. Bei dieser Vorgehensweise kann es sonst sehr leicht zu lokalen Optimierungen kommen, die aber im Gesamtsystem kein akzeptables Ergebnis erzielen.

In einem Beratungsprojekt nimmt sich der Leistungsempfänger, speziell in der Vorphase, m.E. mit seinem zu lösenden Problem und dessen Umfeld (im Unternehmen und wiederum dessen Umfeld) sehr individuell wahr. Ebenso individuell erwartet er auch die Lösung für dieses Problem. Nur in dem Maße, wie er selbst eine Lösung vordenken kann, wächst auch seine Vorstellung und Akzeptanz einer Lösung „von der Stange“.

In der Regel befindet sich das „Problem“ und sein Umfeld in einem komplexen System, das nicht durch einfaches Aufteilen in seine Bestandteile lösbar wird. Bei dieser Vorgehensweise kann es sonst sehr leicht zu lokalen Optimierungen kommen, die aber im Gesamtsystem kein akzeptables Ergebnis erzielen.