Magnetostriktive Füllstandsmessung

Artikel, letzte Änderung: , Autor : Stefan Langejuergen

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Magnetostriktive Füllstandsmessung

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Magnetostriktives Messprinzip
Kontinuierliches Messung des Füllstands in Flüssigkeiten
Absolutes und genaues Messverfahren
Robuste und zuverlässige Messungen in einem schwierigen Umfeld
Einbauöffnung für ¾ Zoll und 2 Zoll
In kleine Sensorlängen Abstufung erhältlich
Tankverschraubung stufenlos höhenverstellbar


Herkömmliche Wegsensoren unterliegen oft Einschränkungen in der Nutzung, der Genauigkeit und der Zuverlässigkeit. 

So scheitern viele Messverfahren an Über- oder Unterdruck in Behältern, Schaumbildung, ausgasen Flüssigkeiten oder an Flüssigkeitseigenschaften wie wechselnde Dichte oder zu geringer Permittivität. Auch Einbauten in Behältern mit reflektierenden Oberflächen oder bewegten Oberflächen sind problematisch.

Hinzu kommt noch eine ausreichende Beständigkeit gegenüber chemischer Säuren oder Laugen.

Daher bot sich die Umsetzung eines magnetostriktiven Sensors für diesen Bereich gerade zu an. 

Dieser Sensor kann auf Grund seiner magnetischen Kopplung zwischen Sensor und Schwimmer, gut gegen aggressiven Flüssigkeiten mit Kunststoffen umhüllt werden. 

Er hat, bis auf seinen Schwimmer, keine bewegten Teile und hat eine absolute Wegerfassung, was ihn zu einem sehr zuverlässigen Füllstandsmesser macht.

In der Hydraulik gelten magnetostriktive Sensoren seit langen, zu den genausten, robustesten und meist verwendeten Wegerfassungssystemen.

Preislich unterbietet, der neu entwickelte Sensor „MOT“, die meisten Messverfahren auf dem Markt. 

Die Dichtung aus PTFE ist universal beständig, daher kann die doppelte Lagerhaltung von Sensoren mit FKM oder EPDM Dichtungen entfallen.