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KVP – eine Frage der Rhetorik

Artikel, letzte Änderung: , Autor : GeeMco

Was hat der KVP mit Rhetorik zu tun, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen und spekulieren, dass es unter Umständen etwas mit der Kommunikation der Führungskräfte auf sich hat. Ich will jetzt nicht schon zu Beginn des Artikels weiter im Unklaren lassen und auf die Folter spannen. Der Zusammenhang ist dann doch ein ganz anderer, als Sie vielleicht erwartet haben.

Was hat der KVP mit Rhetorik zu tun, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen und spekulieren, dass es unter Umständen etwas mit der Kommunikation der Führungskräfte auf sich hat. Ich will jetzt nicht schon zu Beginn des Artikels weiter im Unklaren lassen und auf die Folter spannen. Der Zusammenhang ist dann doch ein ganz anderer, als Sie vielleicht erwartet haben.

Der eine oder andere Leser, der mich persönlich kennt oder mal mein Profil besucht hat, weiß, dass ich mich seit vielen Jahren bei den Toastmasters (einer weltweiten Non-Profit-Organisation zur Förderung von Kommunikation und Führung) engagiere. Da ich außerdem ein Fan von (metaphorischen) Vergleichen bin und gerne Konzepte aus einer Welt in eine andere übertrage, hatte ich aktuell den Gedanken, dass sich viele Details des Toastmasters-Prinzip auf auf den KVP übertragen lassen. Dabei geht es mir nicht um die inhaltlichen Aspekte, sondern um die Übertragung erfolgreicher Prinzipien der Ausbildung und Weiterentwicklung der Mitglieder der Toastmasters-Organisation.

Dabei will ich mich auf drei Bestand­teile konzen­trieren, für die es große Gemein­sam­keiten gibt und die in beiden Welten hilf­reich sind, um die Menschen in dem spezi­fischen Umfeld zu unter­stützen.

  1. Vorbilder
  2. Unterstützung
  3. Prozess