Bosch Rexroth AG

Schweißsteuerung zum Anpassen: Pay what you need

Artikel, letzte Änderung: , Autor : stefan-lorz

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Ein Unternehmen der Automobilherstellung möchte am Standort in Deutschland die Produktivität beim Widerstandpunktschweißen steigern. Gleichzeitig soll die eingesetzte Schweißsteuerung Industrie 4.0-Fähigkeit erhalten. In der Niederlassung in Indien soll alles weiterlaufen wie bisher. Also erwirbt das Unternehmen für die benötigte Funktionalität nur eine standortbezogene Lizenz – und dies zeitlimitiert zum Testen. Das Lizenzierungssystem der neuen Schweißsteuerung PRC7000 macht es möglich. Hier zahlt die Kundschaft nur das, was sie auch tatsächlich benötigt. Damit setzt Bosch Rexroth im Markt neue Maßstäbe in puncto Flexibilität, Einsparungen und erweiterte Geschäftsmodelle.

Schweißsteuerung zum Anpassen: Pay what you need

Automobilherstellende Unternehmen benötigen heute eine flexible und wandlungsfähige Produktion, die auf sich dynamisch verändernde Anforderungen reagieren kann. Dies erfordert anpassungsfähige Lösungen. Bosch Rexroth stellt sich mit der neuen Schweißsteuerung PRC7000 daher auf die Bedürfnisse in der modernen Fabrik ein. Zum einen ist die Lösung mit integrierten IoT-Schnittstellen, KI-fähigen Hardware-Komponenten und webbasierten Steuerungslösungen fit für die Industrie 4.0. Zum anderen lassen sich die Systeme bedarfsgerecht zusammenstellen, so dass entweder eine Gesamtlösung aus Soft- und Hardware genutzt werden kann oder auch nur einzelne benötigte Komponenten.


Wirtschaftlicher geht‘s nicht: Software nach Bedarf einsetzen und zahlen


Für die Schweißsteuerung PRC7000 gibt es keine vergleichbare Lösung im Markt, die derart flexibel und skalierbar ist. Sie lässt sich damit sowohl für einfache als auch komplexe Anwendungsfälle maßgeschneidert einsetzen. Dies wird durch das stringent modular gestaltete Soft- und Hardware-Konzept ermöglicht.


Wenn der Markt neue Anforderungen mit sich bringt und damit Anpassungen erfordert, kann die Kundschaft diese einfach mit Erweiterungen auf der Software-Seite vornehmen und jederzeit bedarfsgerecht (re)agieren. Und sie zahlt dabei nur die Software, die sie benötigt. Denn Bosch Rexroth hat mit der PRC7000 den „Pay what you need“-Ansatz in die Tat umgesetzt. Damit bezahlt niemand – wie oft üblich – ungenutzte Funktionen oder brachliegende Software.


Aktuell besteht eine Auswahl aus 15 Lizenzen. Stark nachgefragt sind unter anderem Funktionalitäten, mit denen Produktivitätssteigerungen erzielt und Industrie 4.0-Anforderungen erfüllt werden können, wie der IoT-Connector.


Individueller geht’s nicht: Customizing at its best


Das Lizenzierungssystem der PRC7000 ist jedoch weit mehr als die übliche Vorstellung von „Zahle nur, was du benötigst“. Die signifikanten Vorteile liegen hier im Detail.

So ist beispielsweise die Nutzung von zeit- und stücklimitierten Lizenzen möglich. Auf diese Weise lassen sich Funktionalitäten übergreifend oder auch nur für einzelne Steuerungen über einen bestimmten Zeitraum testen.


Auch können projekt- und standortbezogene Lizenzierungen vorgenommen werden. Das bedeutet, dass ein Unternehmen eine Lizenz nur für einen bestimmten Standort, an dem die Funktionalität die größten Nutzeneffekte bringt, erwerben.

Für Maschinenbauende ergibt sich durch das Lizenzierungssystem noch ein weiterer wichtiger Mehrwert. Basierend auf der im Markt bereits installierten Bosch Rexroth-Schweißlösung haben sie die Möglichkeit, zusätzlichen margenträchtigen Umsatz zu generieren. So können sie dem Bedarf entsprechend attraktive Software-Angebote unterbreiten, welche die Anlagen der Kundschaft optimieren und auf dem neusten Stand halten.

Außerdem partizipieren Anwendende an den kontinuierlichen Weiterentwicklungen. Die PRC7000 wird von Bosch Rexroth regelmäßig durch neue Funktionalitäten erweitert, die jederzeit bei Bedarf lizenziert werden können. Wird eine für die PRC7000 erworbene Software nicht sofort benötigt, besteht die Option, sie durch ein „Upgrade later on“ zu einem frei wählbaren späteren Zeitpunkt per Lizenz-Code einfach nachzulizenzieren. Damit nimmt Bosch Rexroth eine Alleinstellung im Markt ein.


Kurzum: Um das Portfolio für das Widerstandspunktschweißen permanent zukunftsfähig zu halten, stellt Bosch Rexroth den Status-quo seiner Lösungen kontinuierlich auf den Prüfstand und integriert neue Funktionen ins Portfolio. Durch das modulare Software-Konzept können Anwendende jederzeit Erweiterungen installieren, bedarfsgerechte Lizenzierungen vornehmen und damit schnell auf Marktveränderungen reagieren – und das so flexibel wie nötig und so günstig wie möglich.