Kategorien

Noch keine Keywords zu diesem Inhalt eingetragen

KVP – eine Frage der Bedrohung

Artikel, letzte Änderung: , Autor : GeeMco

Wenn wir über den KVP reden, denken wir in der Regel an kleine Veränderungen und Verbesserungen eines Ist-Zustands. Man könnte schon fast von einer Königsdisziplin sprechen, wenn sich diese Verbesserungen an einem angestrebten Ziel-Zustand orientieren, der in Richtung einer Vision liegt. Ebenso vorteilhaft ist es, wenn sich diese äußere Vision am Kundennutzen orientiert. In der Regel ist dieser Kundennutzen ziemlich stabil, weil und wenn er sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.

Wenn wir über den KVP reden, denken wir in der Regel an kleine Veränderungen und Verbesserungen eines Ist-Zustands. Man könnte schon fast von einer Königsdisziplin sprechen, wenn sich diese Verbesserungen an einem angestrebten Ziel-Zustand orientieren, der in Richtung einer Vision liegt. Ebenso vorteilhaft ist es, wenn sich diese äußere Vision am Kundennutzen orientiert. In der Regel ist dieser Kundennutzen ziemlich stabil, weil und wenn er sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.

Was passiert aber, wenn äußere Einflüsse auf diesen Kundennutzen einwirken und in der Folge eine Bedrohung für Unternehmen darstellen? In vielen Fällen können diese Veränderungen erst im Rückblick verstanden und beurteilt werden. Oft es dann aber zu spät, wenn dieser Punkt erreicht und eine Beurteilung möglich ist. Das kann der sprichwörtliche Teich sein, in dem die Seerosen die bedeckte Fläche täglich verdoppeln. Am Vortag der kompletten Bedeckung der Wasseroberfläche ist es erst die Hälfte. Wenn man jetzt Teil des Systems Teich ist und nur einen eingeschränkten Überblick über die Situation hat, wird man diesen Zustand mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht erkennen.