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Kollisionsvermeidung mit Hilfe des O3M von ifm

Die intelligente 3D Sensorik erfasst automatisch die Größe, Position und eine etwaige Bewegungsrichtung von Hindernissen hinter dem Fahrzeug und bewertet sie in Verbindung mit der Eigenbewegung des Reach Stackers. Detektierte Objekte sind im Bild farblich markiert. Auch Warnsymbole sind möglich.Die intelligente 3D Sensorik erfasst automatisch die Größe, Position und eine etwaige Bewegungsrichtung von Hindernissen hinter dem Fahrzeug und bewertet sie in Verbindung mit der Eigenbewegung des Reach Stackers. Detektierte Objekte sind im Bild farblich markiert. Auch Warnsymbole sind möglich.

Eine aktive Warnung bekommt der Fahrer nur für Hindernisse, die wirklich im Fahrweg liegen oder die sich auf einem Kollisionskurs bewegen. Dies gilt besonders in den Fällen in denen sich etwas von der Seite in den Fahrweg hinein bewegt.

Parallel zur visuellen Darstellung werden über den CAN-Bus Signale verschickt, die durch die Maschinensteuerung z.B. für akustische Signale oder Bremsimpulse genutzt werden können.

Weitere Informationen zum O3M: http://www.o3m.ifm

Text im Video

00:00[Musik]

00:01weltweit helfen riedstädter in container

00:04und intermodal terminals bei der platz

00:06bewirtschaftung beim rangieren der bis

00:09zu 14 meter breiten container müssten

00:11die augen des fahrers überall

00:13gleichzeitig sein

00:14ganz besonders bei der rückwärtsfahrt

00:16ifm bietet einen aktiven

00:18kollisionsschutz ein 3d sensor system

00:21der serie 3 m überwacht den rückraum

00:24erkennt hindernisse im weg und warnt

00:28automatisch vor möglichen zusammen

00:30stützen der ifm vision assistent

00:33konfiguriert das 3d system in nur

00:35wenigen schritten

00:36dazu benötigt die bediensoftware daten

00:39wie zb die abmessungen der maschine oder

00:42die position und den neigungswinkel des

00:453d sensor systems für die integration in

00:48die maschinensteuerung (Hersteller) stehen

00:50vorgefertigte funktionsbausteine zur

00:52verfügung

00:55die intelligente 3d sensorik erfasst

00:58automatisch die größe position und eine

01:01etwaige bewegungsrichtung von

01:03hindernissen hinter dem fahrzeug und

01:06bewertet sie in verbindung mit der

01:07eigenbewegung des schriftstellers

01:11detektierten objekte sind im bild

01:13farblich markiert auch waren symbole

01:15sind möglich eine aktive warnung bekommt

01:19der fahrer nur für hindernisse die

01:21wirklich im fahrweg liegen oder die sich

01:23auf einem kollisionskurs bewegen

01:25dies gilt besonders in den fällen in

01:27denen sich etwas von der seite in den

01:30farbig hinein bewegt

01:33parallel zur visuellen darstellung

01:35werden über den can-bus (Anbieter) signale

01:37verschickt die durch die

01:38maschinensteuerung zum beispiel für

01:40akustische signale oder brems impulse

01:43genutzt werden können

01:45das 3d sensor system beinhaltet bereits

01:48seine 2 d kamera zur darstellung eines

01:51leitbildes die einblendungen werden

01:53direkt vom sensor system generiert die

01:56voreinstellung erfolgt über den

01:58englischen assistent das 3d sensor

02:02system ist somit ein offenes system dass

02:04ganz einfach in vorhandene

02:06netzwerkarchitekturen eingebunden werden

02:09kann

02:10eine optimierung des reach steckers für

02:13mehr sicherheit (Anbieter) und eine höhere

02:15effizienz von denen fahrer

02:17betriebsleiter und terminalbetreiber

02:19unmittelbar profitieren

02:24close to you

02:25[Musik]

Wiki-Info zu Kollisionsvermeidung mit Hilfe des O3M von ifm

Letzte Änderung: 11.01.2018