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Folientastaturen im industriellen Einsatz – technische Einordnung

Letzte Änderung: Autor: BS Deutschland

Folientastaturen sind verbreitete Eingabesysteme in industriellen Anwendungen. Der Beitrag ordnet die Technologie sachlich ein und beschreibt typische Einsatzbedingungen.

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Folientastaturen sind flache Eingabesysteme, die in industriellen Geräten und Maschinen als Bedienoberfläche eingesetzt werden.


Sie bilden die Schnittstelle zwischen Anwender und Gerät und ermöglichen die strukturierte Eingabe von Funktionen und Parametern.


Im industriellen Umfeld werden Folientastaturen eingesetzt, wenn eine geringe Bauhöhe, geschlossene Fronten und definierte Anforderungen an Beständigkeit erforderlich sind.


Typische Rahmenbedingungen sind Staub, Feuchtigkeit, Reinigungsprozesse und mechanische Beanspruchung.


Industrielle Folientastaturen werden in der Regel kundenspezifisch ausgelegt.


Bedienlogik, Frontgestaltung und elektrische Anbindung werden an die jeweilige Anwendung angepasst.


Die Technologie findet Einsatz im Maschinenbau, in der Automatisierungstechnik, in industriellen Geräten sowie in technischen Steuerungen.


Welche Ausführung geeignet ist, hängt von Einsatzumgebung, Bedienkonzept und Systemarchitektur ab.


Folientastaturen lassen sich mit unterschiedlichen Eingabetechnologien kombinieren und bilden eine flexible Basis für industrielle Bedienkonzepte.

Klassische oder kapazitive Folientastatur – technische Abgrenzung

Letzte Änderung: Autor: BS Deutschland

Klassische und kapazitive Folientastaturen unterscheiden sich im Funktionsprinzip und in der Integration. Der Beitrag gibt eine sachliche technische Einordnung.

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Folientastaturen werden in industriellen Anwendungen mit unterschiedlichen Eingabetechnologien umgesetzt.


Eine grundlegende Unterscheidung besteht zwischen klassischen Folientastaturen mit mechanischer Betätigung und kapazitiven Folientastaturen mit berührungsbasierter Eingabe.


Die klassische Folientastatur arbeitet mit mechanisch betätigten Kontakten.


Sie bietet eine definierte haptische Rückmeldung und eignet sich für Anwendungen, bei denen eine robuste und eindeutig wahrnehmbare Bedienung erforderlich ist.


Kapazitive Folientastaturen erfassen die Eingabe über kapazitive Sensorflächen.


Sie kommen ohne bewegliche Kontakte aus und ermöglichen geschlossene, glatte Fronten.


Diese Bauweise eignet sich für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Reinigung, Abdichtung und flache Bauformen.


Die Auswahl der geeigneten Eingabetechnologie hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Bedienkonzept, Umgebungsbedingungen, Bauform und Systemanforderungen.


Beide Technologien sind für industrielle Serienanwendungen geeignet, werden jedoch in unterschiedlichen Einsatzszenarien eingesetzt.


Eine frühzeitige technische Einordnung unterstützt die Auswahl der passenden Lösung.

HMI-Folientastaturen als integrierte Bedienoberfläche

Letzte Änderung: Autor: BS Deutschland

HMI-Folientastaturen fassen Eingabe- und Anzeigeelemente zu einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammen. Der Beitrag ordnet diese Systeme technisch ein.

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HMI-Folientastaturen sind integrierte Eingabesysteme für industrielle Anwendungen, bei denen Eingabe- und Anzeigeelemente in einer gemeinsamen Bedienoberfläche kombiniert werden.


Sie kommen zum Einsatz, wenn Bedienelemente, Anzeigen oder Displays platzsparend und übersichtlich in einer geschlossenen Front integriert werden sollen.


Typische Anwendungen sind Maschinenbedienfelder, industrielle Steuerungen und Geräte mit komplexeren Bedienabläufen.


Im Unterschied zu klassischen Folientastaturen liegt der Schwerpunkt stärker auf der Systemintegration.


Neben der Eingabefunktion werden auch Anzeigeelemente, Statusanzeigen oder Displays funktional berücksichtigt.


Die Auslegung erfolgt kundenspezifisch und projektbezogen.


Dabei werden Bedienlogik, Frontgestaltung, Anzeigeformate und elektrische Schnittstellen aufeinander abgestimmt.


HMI-Folientastaturen eignen sich für Anwendungen, bei denen eine klare Bedienstruktur, kompakte Bauformen und eine saubere Integration im Vordergrund stehen.

Kundenspezifische Eingabesysteme in industriellen Serienprojekten

Letzte Änderung: Autor: BS Deutschland

Kundenspezifische Eingabesysteme werden eingesetzt, wenn Standardlösungen technische oder funktionale Anforderungen nicht abdecken. Der Beitrag ordnet den Einsatz in Serienprojekten ein.

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Kundenspezifische Eingabesysteme kommen in industriellen Serienprojekten zum Einsatz, wenn Anforderungen an Bauform, Funktion oder Integration nicht mit Standardlösungen abgedeckt werden können.


Im Gegensatz zu vorkonfigurierten Produkten werden diese Systeme an die jeweilige Anwendung angepasst.


Dabei werden Bedienlogik, mechanische Einbindung und elektrische Schnittstellen frühzeitig auf die Gerätearchitektur abgestimmt.


Ein wesentlicher Aspekt ist die Reproduzierbarkeit in der Serie.


Kundenspezifische Eingabesysteme müssen nicht nur funktional geeignet sein, sondern auch stabil gefertigt und langfristig verfügbar umgesetzt werden können.


Typische Einsatzfelder sind Maschinen, industrielle Geräte und Steuerungen mit definierten Anforderungen an Bedienstruktur, Einbauverhältnisse und Umgebungsbedingungen.


Die technische Auslegung erfolgt projektbezogen und berücksichtigt die Anforderungen aus Entwicklung, Konstruktion und technischem Einkauf.


Kundenspezifische Eingabesysteme unterstützen eine saubere Systemintegration und reduzieren Schnittstellen zwischen einzelnen Komponenten.