Artikel induux international gmbh

induux verschafft Mittelstand mehr Online-Sichtbarkeit für den Vertrieb

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Die Corona-Pandemie macht eine vertriebsrelevante Online-Sichtbarkeit für B2B-Unternehmen noch wichtiger als zuvor schon. Die B2B-Plattform induux schafft dies bereits für kleines Budget. Nach erfolgreichem Start in Deutschland ist induux jetzt auch mit eigenen Websites für Österreich und Schweiz online.

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Wer online nicht sichtbar ist, spürt das unmittelbar im Vertrieb und im Markenauftritt. Messen zur Lead-Generierung fallen seit Monaten aus, Kunden suchen direkt bei Google & Co. nach Produkten und Dienstleistungen. 90 Prozent des Traffics über Google kommt von der ersten Google-Seite, und weniger als 10 Prozent klicken auf Google Ads, die kostenpflichtige Werbung. Umso entscheidender ist eine Präsenz im organischen Ranking in den Suchmaschinen und in Social Media.

Unternehmen haben jedoch meist nicht das Wissen und die Ressourcen, um sich in den Online-Kanälen ganz nach vorne zu bringen. Die B2B-Plattform induux kann hier für effektive digitale Sichtbarkeit sorgen. Dazu präsentiert sie ihre Kunden in einem digitalen Showroom: Mithilfe eines Verzeichnisses inklusive Suchmaschinenoptimierung (SEO) erhöht dies die Online-Reichweite und unterstützt direkt den Vertrieb. Schon mit geringem Budget wird so eine messbare Erhöhung der Sichtbarkeit generiert. induux übernimmt dabei die Analyse und anschließende Optimierung für alle vertriebsrelevanten Suchbegriffe. Definierte Keywords und die Website werden dazu genau analysiert. 

Die bei induux gelisteten Unternehmen sind zudem automatisch in Social Media präsent und können die tatsächliche Effektivität und Wirksamkeit der Maßnahmen laufend überprüfen. Verfügbar ist induux unter www.induux.de für Deutschland, unter www.induux.at für Österreich und www.induux.ch für die Schweiz.

  

Über induux

induux ist die B2B-Plattform für Online-Reichweite und Content-Distribution und die Sichtbarkeit von B2B-Unternehmen im Netz für Marketing, Vertrieb und Employer Branding. Neben dem B2B-Portal www.induux.de bietet das Unternehmen auch Suchmaschinenoptimierung und Beratung an. Zu den Kunden zählen kleine, mittlere und große Unternehmen aus dem B2B-Umfeld. Entstanden ist induux aus einem Projekt der B2B-Internetagentur Lightwerk. Das Fraunhofer Spin-off und Mitglied im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) bietet mit seiner B2B-Plattform eine Alternative zu herkömmlichen SEO-Tools und zu den immer teurer werdenden Google Ads Keywords.



induux B2B Wiki bietet frei zugängliches Wissen

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Die B2B-Enzyklopädie enthält frei zugängliches Wissen, das besonders für B2B-Firmen relevant ist. Die Inhalte werden von Experten aus B2B-Unternehmen verfasst und rege von Internetnutzern in Anspruch genommen.

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Ein umfassendes Wiki für die B2B-Branche - dieses Ziel hatte sich Veikko Wünsche, Gründer der B2B-Plattform induux, gesetzt. Mit dem B2B Wiki hat er dieses Vorhaben nun in der ersten Stufe erreicht. Die Wissensplattform deckt mit über 1000 Seiten einen relevanten Teil der B2B-Branche ab.

Wie die Wikipedia ist das induux Wiki im Internet frei und kostenlos zugänglich. Der Unterschied: Die Autoren im induux Wiki sind vorwiegend Mitarbeiter aus B2B-Unternehmen, die ihr Expertenwissen im Wiki einbringen. Dabei liegt der Fokus auf der faktenbasierten Wissensvermittlung. Firmenbezogene Inhalte dürfen nur eingebracht werden, wenn diese der Veranschaulichung dienen, z. B. Erklärvideos oder Darstellungen sind. So entstehen qualitativ hochwertige und werbefreie Inhalte. Zusätzlich prüfen Wiki Moderatoren und induux Mitarbeiter die Inhalte regelmäßig, um diese Qualität zu halten. Das führt dazu, dass die induux Wiki-Seiten bei Google oft besser ranken als Wikipedia.

“Es macht mich stolz, dass wir mit unserem B2B Wiki zur Wissensvermittlung in der B2B-Branche beitragen”, freut sich Veikko Wünsche. “Seit dem Wiki-Start vor vier Jahren sehen wir einen kontinuierlichen Anstieg der Nutzerzahlen. Vom Einkäufer, über den Studenten, bis hin zum Geschäftsführer - sie alle werden im induux Wiki fündig und so tragen wir unseren Teil zur Unterstützung der B2B-Branche bei.”

Zahlreiche Internetseiten verlinken bereits auf die Wissensplattform induux. “Die Links auf unsere Seiten zeigen uns, dass User die Informationen im Wiki nützlich finden”, weiß Veikko Wünsche. “Wir freuen uns, dass Unternehmen das induux Wiki nutzen, um Wissen zu vermitteln. Das ist eine schöne nutzenstiftende Form, um auf sich als Unternehmen aufmerksam zu machen.”

Die Kosten für die Entwicklung  und Betreuung des B2B Wikis trägt induux. So ist gewährleistet, dass das Wiki dauerhaft in seiner jetzigen freien Form bestehen bleibt. Unternehmen können das Projekt finanziell durch Themen-Sponsoring unterstützen.