Induktion neu gedacht: Glas drucken, Klebstoff lösen – Prozesse ermöglichen, die vorher nicht möglich waren
Letzte Änderung: , Autor: Steremat Induktion GmbH, Fachartikel
Was wäre, wenn Induktion nicht nur zum Härten oder Löten dient – sondern neue Wege in der Fertigung eröffnet?
STEREMAT zeigt, wie Glasdruck, Klebelösungen und andere Prozesse mit Induktionswärme Realität werden.
Induktion ist mehr als Härten, Löten oder Fügen.
Denn richtig eingesetzt, eröffnet sie ganz neue Wege: kontaktlos, punktgenau, energieeffizient.
STEREMAT entwickelt kundenspezifische Lösungen mit Induktionswärme – oft dort, wo Standardprozesse an ihre Grenzen stoßen.
Zwei Beispiele für Induktion – anders gedacht:
🔹 Glas 3D-drucken
Durch gezielte induktive Erwärmung wird Glas lokal geschmolzen und direkt in Form gebracht – präzise, berührungslos, mit minimalem Energieeinsatz.
🔹 MicroGlue – selektives Klebstofflösen
Mit Hilfe eingebetteter Suszeptoren lässt sich Klebstoff gezielt auf Temperatur bringen, um Bauteile zerstörungsfrei zu trennen. Besonders interessant für Elektronikreparaturen, Rework-Prozesse oder Forschung.
Und was noch?
Viele dieser Anwendungen entstehen erst, wenn man das Potenzial der Induktion kennt – und einen Partner hat, der daraus einen Prozess macht.
👉 Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam die passende Lösung.
Für Industrie, Forschung, Entwicklung – und für alle, die querdenken.