Ofen raus, Induktion rein – Energie sparen mit System
Letzte Änderung: , Autor: Steremat Induktion GmbH, Pressemitteilung
Ein Automobilzulieferer ersetzt den energieintensiven Ofenprozess durch eine Induktionsanlage von STEREMAT – mit messbarem Erfolg:
Deutlich geringerer Energieverbrauch, präzisere Prozesse und Amortisation in unter zwei Jahren.
Die Automobilindustrie steht unter Druck: Energiekosten steigen, Nachhaltigkeit wird zur Pflicht, und Produktionsprozesse müssen immer effizienter und präziser werden.
Besonders betroffen: das Fügen von Bauteilen. Bisher kommen dafür oft konventionelle Öfen oder Flammenerwärmung zum Einsatz – mit hohem Energieeinsatz und begrenzter Prozesssicherheit.
Ein Automobilzulieferer aus Süddeutschland hat sich deshalb für eine Alternative entschieden: Induktives Fügen mit einer maßgeschneiderten Anlage von STEREMAT.
Das Ergebnis:
✔ 30 % weniger Energieverbrauch
✔ deutlich verkürzte Taktzeiten
✔ reproduzierbare Qualität – unabhängig vom Bedienpersonal
Die Investition rechnete sich bereits nach zwei Jahren – allein durch die eingesparten Energiekosten.
Gleichzeitig wurde der CO₂-Ausstoß deutlich reduziert.
„Die Energie fließt nur noch dorthin, wo sie gebraucht wird – direkt ins Bauteil. Kein langes Vorheizen, kein Standby-Verlust“, erklärt ein Applikationsexperte bei STEREMAT. „Und in vielen Fällen ist nicht einmal ein bauteilspezifischer Induktor nötig.“
Induktives Fügen löst den Ofen ab – vor allem bei Bauteilen wie Zahnrädern, Lagerungen, Buchsen oder Rotoren.
Die Technologie ist schnell, präzise und nachhaltig – und genau deshalb eine zukunftsfähige Lösung für die Fertigung der Automobilindustrie.
STEREMAT begleitet Unternehmen auf dem Weg zur Prozessumstellung: von der Machbarkeitsanalyse über Testläufe bis zur Serienproduktion.