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Induktives Randschichthärten – gezielt härten, gezielt sparen

Letzte Änderung: , Autor: Steremat Induktion GmbH, Fachartikel

Randschichthärten mit Induktion ist das Mittel der Wahl, wenn Bauteile verschleißfest, aber im Kern zäh bleiben sollen. Dank lokaler Erwärmung und definierter Abschreckung entsteht genau dort eine gehärtete Zone, wo sie gebraucht wird – und nirgends sonst. Das spart Energie, Material und Zeit.

👉 Steremat entwickelt maßgeschneiderte Induktionslösungen für punktuelles, umlaufendes oder tiefes Randschichthärten – für Zahnräder, Wellen, Achsen, Lagerringe und mehr.

Was ist induktives Randschichthärten?

Beim Randschichthärten wird nur die äußere Schicht des Bauteils (typisch 0,5 - 5 mm) auf Härtetemperatur erwärmt - je nach Werkstoff etwa 800 - 950 °C - und direkt abgeschreckt. Das Ergebnis: eine harte, verschleißfeste Oberfläche bei gleichzeitig duktiler Kernstruktur.

Mit Induktion lässt sich das präzise, schnell und reproduzierbar realisieren - ideal für Serienprozesse oder flexible Kleinserien.

Typische Bauteile & Anwendungen

  • Zahnräder (umlaufendes Härten)
  • Wellen & Achsen (Teilbereichshärten)
  • Lagerringe, Bolzen, Ventilstößel
  • Werkzeuge & Formeinsätze

Ihre Vorteile mit induktivem Randschichthärten

✔️ Lokal begrenzte Erwärmung = geringer Verzug

✔️ Hohe Energieeffizienz

✔️ Kurze Zykluszeiten

✔️ Automatisierbar & digital steuerbar

✔️ Ideal für CNC-Integration & Serienfertigung

Steremat – Ihr Partner für Härteprozesse

Ob neue Anlage, Retrofit oder Prozessentwicklung: Wir liefern Komplettlösungen fürs induktive Härten – inklusive Induktor, Generator, Steuerung und Dokumentation. Alles abgestimmt auf Ihre Bauteilgeometrie und Produktionsziele.


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