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Artikel ENGMATEC

#Montageanlage mit integriertem #Testing

Letzte Änderung: Autor: ENGMATEC

Unsere automatisierte Prüf- und Montagelinien verketten komplette Fertigungsprozesse und bieten zwei flexible Varianten: Testen vor oder Testen nach dem Nutzentrennen. Hochwertige Sensorik, ausgereifte Testtechnologie und durchgängige Traceability sorgen dabei für maximale ProzesssicherheitMontagetechnik für alle Automatisierungsstufen.

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Automatisierte Prüf-und Montagelinien


Unsere Automatisierungs­lösungen verketten auf Wunsch komplette Fertigungsprozesse – von der Zuführung bis zur Verpackung – und setzen dabei auf ausgereifte Testtechnologie und hochwertige Sensorik für hundertprozentige Prozesskontrolle. Ob Handarbeitsplatz, Rundschalttisch, verkettete Zellen oder vollständiges Inline-System: Alle relevanten Prozessdaten werden für lückenlose Traceability in Workflow- und MES-Systeme integriert.


Unsere automatisierten Prüf- und Montagelinien sind für hohe Stückzahlen, stabile Prozesse und maximale Prüfqualität ausgelegt.


Je nach Produktionsanforderung stehen zwei Hauptvarianten zur Verfügung: Testen vor dem Nutzentrennen oder Testen nach dem Nutzentrennen.


Variante 1: Testen vor dem Nutzentrennen

Diese Prüflinien eignen sich ideal für Gesamtnutzen und hohe Stückzahlen. Die Leiterplatten werden über Transportbänder gefördert und sind mit allen gängigen Testsystemen kompatibel. Ein integriertes Schlechtteilhandling im Nutzen sorgt für effiziente Abläufe.


Highlight: Sehr kurze Handlingszeiten bei ICT und FKT.


Variante 2: Testen nach dem Nutzentrennen

Diese Variante ist optimal für nicht transportfähige Leiterplatten oder Baugruppen, die nach dem Vereinzelungsprozess geprüft werden sollen. Warenträger stabilisieren die Leiterplatten und erlauben die Integration verschiedenster Testtechnologien. Mehrere Einzelleiterplatten können zur Taktzeitoptimierung gemeinsam auf einem Warenträger geprüft werden.


Highlights:

Geringere Adapterkosten

Beschädigungen durch das Nutzentrennen werden zuverlässig detektiert

Modulare #Robotic #Workstation fleximate

Letzte Änderung: Autor: ENGMATEC

Die Robotic Workstation FlexiMate ist ein Komplettsystem für effiziente und sichere Automatisierung - sowohl für neue als auch bestehende Umgebungen. - Robotersystem für Routineaufgaben und Prozesse wie Materialhandling oder Qualitätsprüfung - Industrieroboter-Präzision oder optional kollaborativ - Einfach erweiterbar für nahtlose Lieferkettenintegration

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Modulare Robotic Workstation


Das roboterbasierte Handlingsystem "fleximate" dient zur Automatisierung von

Einzelprüfadaptern und verschiedensten anderen Prozessen, die

momentan durch Mitarbeiter bedient werden. Das Besondere an der

Automatisierungslösung ist, dass sie auch die Materialzuführung

umfasst und besonders einfach installiert werden kann. Das Konzept

bietet eine durchgängige Gesamtlösung für Mechanik, Steuerung,

Sicherheitstechnik und besonders einfache Softwareprogrammierung.

Generell kann der Arbeitsplatz aber neben dem Testbereich auch für

das Handling unterschiedlichster Produkte verwendet werden. Möglich

sind Produkte bis zu einem Gewicht von 10 kg inkl. notwendiger

Greiftechnik und einer Größe von ungefähr einem Schuhkarton.

Das System kann hinsichtlich der Materialbereitstellung modular

angepasst und sowohl als eigenständiger neuer Arbeitsplatz eingesetzt

als auch flexibel in vorhandene Produktionsstrukturen integriert werden

(Brownfield).

Die Materialzuführung erfolgt je nach Anforderung über KLT-Boxen,

Trays, Magazinierer oder fahrerlose Fahrzeuge.

Dabei soll der Ablauf der Arbeitsgänge, der Greifer-Wechsel und das

Palettieren durch den Kunden komplett eigenständig eingerichtet

werden können. Dies wird durch eine visuell umgesetzte, intuitiv

bedienbare Benutzerführung unterstützt. So kann die Notwendigkeit

von Programmierspezialisten reduziert werden.


Highlights

► Leicht zu bedienen

► Leicht zu entfernen

► Leicht wieder zu verwenden

► Leicht anpassbar

► Schnelle Installation

► Schnelle Amortisierung der Investition

► Unterstützung der Umstellung der Arbeitskräfte

► Kleiner Fußabdruck

► Einfache Schnittstelle zu bestehenden Prozessen/Arbeitsplätzen

► In der Praxis bewährt

► Echte und adaptive Sicherheit durch RADAR

► Modular, Standard ermöglicht kundenspezifische Lösung

► Verschiedene Andockmöglichkeiten einschließlich AMR/AGV

► Anbindung an bestehende Ausrüstung

Geschirmte #HF-Testkammer für den Test von Baugruppen mit Funkschnittstelle

Letzte Änderung: Autor: ENGMATEC

ENGMATEC präsentiert eine HF-Testkammer mit hoher Schirmdämpfung für störeinflussfreie Tests von Baugruppen wie Car Connection / Communication Module oder Radarsensoren.

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Abgeschirmte Hochfrequenz-Prüfung von Fahrzeugmodulen

 

Ein vernetztes und kommunizierendes Fahrzeug ist die Basis der Zukunft und ermöglicht dem Besitzer den Zugriff auf aktive Verkehrsdaten, Wetterinformationen, Standortinformationen und vieles mehr, zum Beispiel die direkte Ortung und Hilfe für den Pannen- oder Notfall. Weitere Vorteile sind Hotspot-Bereitstellung für Fahrgäste sowie Mobiltelefonverbindungen zur Telefonie oder dem Entertainment. Grundvoraussetzung für ein harmonierendes Netzwerk und die Erfassung der Informationen sind unterschiedliche Antennenmodule. Diese kommunizieren auf diversen Frequenzbereichen, z.B. LTE, GSM, GPS, Wifi oder Bluetooth von 600MHz bis 6GHz. ENGMATEC hat sich auf die Prüfung von RF-Modulen in geeigneten Prüfkammern spezialisiert. In diesen werden reproduzierbare, abgeschirmte und störeinflussfreie Tests gefahren. Das Testsystem kommt als manuelle oder als vollautomatisierte Prüfkammer in Inlineprüflinien zum Einsatz.

Auf der productronica 2019 hat ENGMATEC eine solche RF-Kammer präsentiert. Diese wurde durch einen Roboter automatisch be- und entladen. Als Showprüflinge kamen Modelle des VW T1 Busse zum Einsatz, die den Originalprüfling ersetzten und die Car-Communication veranschaulichen sollten.


HF-Testkammer mit hoher Schirmdämpfung

 

Die „ENGMATEC Testchamber RF“ (ETC-RF) ist eine Entwicklung zur Prüfung von diversen Baugruppen in unterschiedlichsten Frequenzbereichen von 600MHz bis 96GHz. Hierzu zählen nicht nur Kommunikationsmodule, sondern beispielsweise auch Produkte aus dem Bereich der Radarsensoren für das autonome Fahren. Hierfür gibt es standardmäßig unterschiedliche Größen und je nach Kundenanforderung individuelle Ausführungen. Der Prüfling kann manuell oder durch ein automatisiertes Handling zugeführt und entnommen werden.

Auf der Messe wurde hierfür ein Industrieroboter mit Flächenscanner eingesetzt. Durch die von den montierten Scannern aufgebaute virtuelle Sicherheitszone konnte auf einen mechanischen Schutzzaun komplett verzichtet werden. Beim Betreten einer ersten, weiter ausgelegten Zone wurde die Geschwindigkeit des Roboters gedrosselt (Warnraum). Betrat ein Besucher die innere Zone, den eigentlichen Schutzraum, wurde der Roboter in den sicheren Halt gesetzt.

Nach dem Einlegen des Prüflings wurde die Anwesenheit und Lagerichtigkeit über eine Sensorik im Nest festgestellt. Nach dem Schließen der Schublade durch den Roboter erfolgte die 4-Punkt-Verriegelung selbstständig durch die Kammer. Ab jetzt befindet sich der Prüfling innerhalb einer geschirmten Testumgebung und ist vollständig kontaktiert. Somit kann der Testrechner mit dem Prüfling direkt sowie über die in der Kammer verbauten Antennen kommunizieren. Die Testumgebung wird speziell an den Prüfling angepasst und die Absorber für den Frequenzbereich ausgelegt. Innerhalb der ausgestellten Kammer können Baugruppen mit Abmessungen bis zu 225x200x120mm geprüft werden. Nach Abschluss der Prüfsequenz erfolgt ein Handshake mit der Handlingeinheit. Hier öffnet der Roboter die Schublade und entlädt das Produkt in ein Übergabenest.

Prüfanlage für Radarsensorik im Automotive-Bereich

Letzte Änderung: Autor: ENGMATEC

Spezialist für Prüftechnik auf der Messe in Nürnberg ENGMATEC ist auf der SMT 2015 mit einem Standard-Testhandler in der Fertigungslinie des Fraunhofer IZM vertreten. Parallel präsentiert sich ENGMATEC auch mit einem eigenen Messestand.

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ENGMATEC ist Mitaussteller beim „Future Packaging“ Gemeinschaftsstand des Fraunhofer Instituts

Jahr für Jahr demonstriert der »Future Packaging – Gemeinschaftsstand« das effiziente Zusammenspiel von Industrie und Forschung. Der Stand bietet mit seiner während der Messe produzierenden Fertigungslinie die einmalige Möglichkeit, Produktion und die dahinter stehende Technik live zu erleben.

Thema : Mensch – Maschine - Miteinander

ENGMATEC wird in der Fertigungslinie mit einem Standard-Testhandler inkl. Boardhandling-Anbindung vertreten sein. Das Prüfgerät „ETH-S“ wird zum Incircuit- und Funktionstest eingesetzt und ist für bis zu Testpunkte geeignet.

Vor allem bei High-End Baugruppen, wie sie in der Automotive- oder Telekommunikationsbranche verwendet werden, ist der Einsatz einer geeigneten Baugruppenreinigung notwendig. Schmutzpartikel und Flussmittelreste auf Leiterplatten können, z. B. durch Leckströme, in der Messtechnik zu Fehlern führen.

Daher wird zur antistatischen Reinigung von Leiterplatten und Baugruppen vor dem Prüfgerät eine spezielle Reinigungsstation in die Linie integriert. Eine vorgeschaltete Ladungsneutralisierung durch Ionisierung ermöglicht, dass die Staubpartikel während des Transports von der Leiterplatte gesaugt werden können.

Durch das berührungslose Oberflächenreinigungssystem werden die ladungsneutralisierten Verunreinigungen zuverlässig entfernt.

Das Highlight auf dem eigenen Messestand ist eine Prüfanlage für Radarsensorik im Automotive-Bereich.

Die Funktion der Baugruppen, die für Fahrerassistenzsysteme eingesetzt werden, wird unter kontrollierten Bedingungen in einer entsprechend abgeschirmten Umgebung getestet.

Daneben präsentiert ENGMATEC in Nürnberg ein Prüfkonzept mit standardisiertem Wechselsatz für Handadapter und Inline-Anlagen. Für Vorserien und Produktanläufe kann die Wechseleinheit in einem kostengünstigen Schrägpultadapter verwendet werden kann. Durch minimalen Umbau ist die Komponente aber ebenso in einer Inline-Kontaktierzelle einsetzbar. Dies hat den Vorteil, dass der Kapitaleinsatz beim Produktionsstart einer Leiterplatte gering bleibt und höhere Investitionskosten erst mit zunehmendem Produktionsvolumen anfallen.

Ein weiteres interessantes Exponat ist die „SCC“ – ein bewährtes Testsystem für den für Incircuit- und Funktionstest mit Shuttle-System. Das Prüfgerät arbeitet mit Warenträgern, die sich gleichzeitig über- und untereinander bewegen. Dies reduziert die Transport- und Kontaktierzeit auf ca. 3 Sekunden!

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