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Produktion Anbieter

Produktion bezeichnet die planmäßige Umwandlung von Rohstoffen und Komponenten in marktfähige Güter. Sie umfasst Produktionsplanung und -steuerung, Beschaffung, Fertigung, Montage, Qualitätssicherung und Logistik entlang der Wertschöpfungskette. Ausprägungen sind Einzel-, Serien- und Massenfertigung. Takt, Kapazitäten und Losgrößen prägen Abläufe. Digitale Systeme wie MES und ERP unterstützen Disposition und Rückmeldung. Kennzahlen wie Durchsatz, OEE und TCO steuern Leistung, Qualität und Kosten.

Liste Anbieter Produktion

Hamletstraße 11, 70563 Stuttgart
Deutschland

Veröffentlichungen der Anbieter zu Produktion

Automatisierungsmotive: Rationalisierung Humanisierung Qualitätssicherung Lieferfähigkeit

EGS Automation: In diesem Artikel beschäftigen wir uns eingehend mit den Gründen und Motiven für die Automatisierung. Dabei wollen wir politische, soziale oder ethische Aspekte außen vor lassen, diese werden derzeit in zahlreichen Artikeln und Betrachtungen rund um die voranschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0 aus unterschiedlichsten Richtungen betrachtet.

IoT Solutions: von der Architektur bis zum sicheren Betrieb

Janz Tec AG: Viele Unternehmen haben bereits eine Idee, aber noch nicht die passende Umsetzungsstrategie für ihr eigenes IoT Projekt. Die sicheren IoT Solutions von Janz Tec unterstützen hier auf dem gesamten Weg vom Architekturdesign bis hin zum sicheren Betrieb.

Roboter und Palettiersysteme für die Großserienproduktion von ⚡🚲eBike Komponenten

EGS Automation: Mit einem wegweisenden Automatisierungskonzept startet Morat Swoboda Motion in das Zeitalter der Elektromobilität. Im polnischen Nowa Ruda errichtete das 2018 gegründete Unternehmen ein Werk auf der grünen Wiese, das Antriebskomponenten für elektro-mobile Applikationen produziert.

Datenaustausch zwischen Automationsanlagen und ERP-Systemen mit OPC UA

EGS Automation: Im Rahmen von Industrie 4.0 und BigData wird der Wunsch nach der Verknüpfung von Automationsanlagen mit ERP-Systemen oder auch Predictive Maintanance sowie Predictive Analytics Systemen immer größer.

Erwischt: Industrie 4.0 by ifm und BENTELER

ifm: In einer von den BENTELER- #Azubis selbst entwickelten Industrie 4.0-Lernfabrik wird eine Produktion mit Hilfe eines Tablets gesteuert - zahlreiche ifm #Sensoren sind mit von der Partie.

Mehr über Produktion

Industrielle Produktion beschreibt die gezielte Umformung von Rohstoffen und Komponenten zu marktfähigen Gütern durch definierte Abläufe, bei denen technische, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte zusammenwirken. Zielgrößen wie Gesamtproduktion, Durchsatz und Ressourcennutzung werden über belastbare Berechnungen, Normen und eine belastbare Infrastruktur gesteuert, um Märkte kontinuierlich mit Konsumgütern wie Getränken, Gebrauchsteilen und Grundstoffen zu versorgen.

Grundlagen industrieller Fertigungsprozesse

Begriff, Wertschöpfung und Branchen

Die industrielle Wertschöpfung entsteht aus der Verzahnung von Produktentwicklung, Fertigungsschritten und Montage bis zur Auslieferung. Metallbearbeitung, Kunststofftechnik, Elektrotechnik und Oberflächentechnik decken ein breites Spektrum von Aluminiumbauteilen und Stahlrohrbauteilen bis zur Elektronik ab. Branchenbeispiele reichen von Automobilindustrie und Textilindustrie über Bahntechnik und Verkehrstechnik bis zu Medizintechnik und Raumfahrt mit Fahrzeugen, Kraftfahrzeugen, Flugzeugen und Raumfahrzeugen.

Produktionsmodelle und Taktung

  • Einzelfertigung: Maßgeschneiderte Unikate mit variabler Produktionszeit, typischerweise in Ingenieurbüros und im Sondermaschinenbau mit komplexem Arbeitsplan.
  • Serienfertigung: Wiederholte Lose mit definierter Produktionsrate, geeignet für mittleres Produktionsvolumen und flexible Produktionsauslastung.
  • Massenfertigung: Lange Reihenfolgen im Dauerbetrieb für standardisierte Teile. Die hohe Produktionskapazität erfordert robuste Produktionstechnologie und Werkzeugmaschinen.

Für alle Produktionsmodelle gilt: Produktionsanforderungen, Kapazität und Produktionssteuerung bestimmen Losgrößen, Rüstfolgen und den Ablauf der Arbeitsgänge. Antriebselemente, Förderanlagen und Layout sichern Takt und Frequenz der Produktionsschritte.

Kernphasen und Verzahnung der Wertschöpfungskette

Planung, Ressourcen und Fabriklayout

Die Arbeitsvorbereitung umfasst Ressourcenplanung und Produktionssystemplanung auf Basis von Layoutskizzen und Flächenbetrachtung. Für die Industriehalle werden Heizung, Schwitzwasserdämmung, Energiepfade und Wegeführungen technisch abgestimmt. Eine prägnante Illustration kommuniziert Varianten. Ergonomie in Nebenbereichen berücksichtigt Arbeitsstühle und Büromöbel. Standortfragen binden Landesentwicklung und Verkehrsanbindung ein, um die spätere Produktionsauslastung planbar zu machen.

Beschaffung, Partnernetz und Materialfluss

Beschaffung orchestriert Händler, Komponentenhersteller, Vermietungen von Spezialgeräten, Personaldienstleistungen für Spitzen sowie Maschinenverlagerungen bei Umbauten. Typische Zukäufe reichen von Werkzeugen, Netzgeräten und Hochdruckpumpen bis zu Schlauchleitungen, Schlauchhülsen und Energiespeichern. Logistikstruktur und Containernetz legen Wege für Lagerung und innerbetrieblichen Transport fest. Bestandsmanagement steuert die Kapitalbindung entlang der Industrieanlage und ihrer Infrastruktur.

Technologien und Automatisierung in modernen Fertigungsbetrieben

Digitale Lösungen und Softwareentwicklung

MES (Manufacturing Execution System), ERP (Enterprise Resource Planning), PLM (Product Lifecycle Management) und SCADA (Supervisory Control and Data Acquisition) bilden die Softwarelösung für Produktionssteuerung, Nachkalkulation und papierarme Dokumente bis hin zu „Papierlos“-Freigaben. Simulation und der digitale Zwilling verbinden Programmierung, Anwendungen und Softwareentwicklung mit realen Arbeitsplandaten. Tickets bündeln Störungen, sodass Planungssicherheit und Bestandsmanagement erhalten bleiben. Finanzbuchhaltung und Ressourcenplanung binden die Lieferkette durchgängig ein, während Fertigungssteuerung in Echtzeit taktet.

Automatisierte Ausrüstung und Qualitätssicherung

Robotik, präzise Werkzeugmaschinen und Automatisierungstechnik verketten Hardware, Antriebselemente und Sensorik für hohen Durchsatz im Dauerbetrieb. Messtechnik, Messtechnologie und Messungen überwachen Toleranzen und melden Abweichungen zeitnah. Die daraus folgende Qualitätskontrolle stützt Qualitätssteigerung ohne Medienbrüche. Elektrotechnikkomponenten und frequenzgeregelte Antriebe stabilisieren das mechanische Momentum bei empfindlichen Bearbeitungen.

Interner Materialfluss, Versand und Vertrieb

Eine belastbare Logistik koordiniert Wege zwischen Werkzellen, definiert Puffer, regelt Verpackung und bündelt Sendungen über Bahntechnik, Straße und See. Sie koppelt Lagerbereiche, Containernetz und Versandfenster mit der Produktionskosten-Sicht, sodass Materialbewegungen, Produktionsoutsourcing und Servicelevel verlässlich kalkulierbar bleiben.

Leistungskennzahlen, Kosten und Qualität

In der diskreten Fertigung liegt OEE im Mittel bei 60–65%, während Weltklassewerte ab 85% berichtet werden (VDMA, OEE-Standards). Automatisierte Linien und straffe Produktionsmanagement-Regeln senken Stillstandszeit und Zeitaufwand. Dokumentierte Kosteneinsparungen von 15–30% der direkten Lohnanteile wirken über TCO auf die Gesamtrechnung. Toleranzbänder von ±0,01 mm bis ±0,05 mm entsprechen ISO 2768-1, während Fehlerhäufigkeiten über PPM verfolgt werden.

Kennzahlen für Auswahl und Steuerung
KriteriumBeschreibungRelevanter KPI
KostenAnschaffung, Betrieb, Wartung und EntsorgungTCO
LeistungsgradDurchsatz, Verfügbarkeit, AuslastungOEE
QualitätEinhaltung von Spezifikationen, FehlerquotePPM
FlexibilitätAnpassung an neue Produkte, Losgrößen, MaterialienRüstzeiten, Volumen
WartbarkeitInstandhaltung und ErsatzteilverfügbarkeitMTBF

Qualitätsregeln verbinden Messkonzept, Prüfmittel und Dokumentation mit „Papierlos“-Freigaben. Bei Präzisionsbearbeitungen an Aluminium und Stahlrohren stabilisieren Spannkonzepte das mechanische Momentum. In Fluidsystemen sichern Schlauchleitungen, Schlauchhülsen und Dichtflächen die geforderte Dichtigkeit. Gesundheit, Nachhaltigkeit, Energietechnik und Energiespeicher fließen in Stoffbilanzen und Medienkreisläufe ein.

Auswahl von Systemen und Anbieterlandschaft

Kriterien, Integration und Risiko

Systeme sollten modular skalieren, um wechselnde Produktionsanforderungen, Produktionskapazitäten und Produktionsvolumina ohne große Umbauten zu tragen. Integration in Bestands-IT verknüpft Finanzbuchhaltung, Beschaffung und Lieferkette bruchfrei. Instandhaltung und MTBF steuern das Risiko. Layout-Updates folgen einem transparenten Ablauf: vom Ticket und Befund bis zur Umsetzung im Fertigungsschritt ohne Medienbruch.

Anbieter, Kooperation und Projektkommunikation

Bekannte Lösungsanbieter sind SAP, Siemens, Dassault Systèmes, Rockwell Automation, ABB, Fanuc, Kuka, Festo, Oracle, Microsoft, Infor, Epicor, GE Digital, PTC und Schneider Electric. Kooperationen mit Universitäten und deren Forschungsfeldern liefern Impulse für Funktionalisierung, Produktionstechnologie und die Entdeckung neuer Anwendungen. In Projekten tauchen auch weiche Themen auf: Befragungen, Kurzmeldungen im Intranet, Festivallogistik auf dem Werksgelände, Teamspirit, Charisma und Esprit einzelner Teams sowie Beiträge der Einzelperson. HR-Themen wie Bewerbungsfristen strukturieren die Rekrutierung.

Praxisbezug und Betriebsmittel

Auf Shopfloor-Ebene reichen Betriebsmittel von Netzgeräteprüfständen und SCADA-gesteuerten Linien über Hochdruckpumpenaggregate bis zu Containerknoten. Verkehrstechnik koppelt Werke an das Containernetz. Ingenieurbüro und Produktionsmanagement koordinieren Produktionssystemplanung, Kosteneinsparung und Nachkalkulation, während Logistik-Fenster, Layout und Förderanlagen den Ablauf sichern.

  • Digitale Kette: MES, ERP, PLM, SCADA sowie Simulation, digitaler Zwilling und Programmierung für „Papierlos“-Prozesse.
  • Physische Kette: Werkzeugmaschine, Antriebselement, Industrieanlage, Förderanlage, Containernetz.
  • Organisation: Produktionsmanagement, Bestandsmanagement, Produktionssteuerung, Maschinenauslastung.

Diese komplementäre Sicht bündelt Anwendungen von Bahntechnik bis Textilindustrie ohne thematischen Sprung und hält die Produktionskosten transparent.

FAQ zu Produktion

Wie lassen sich nachhaltige Prozesse in der industriellen Produktion umsetzen

Nachhaltigkeit in der Produktion entsteht durch Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Ressourcen. Dazu gehören Abfallreduktion, Materialrecycling sowie die Optimierung von Energieverbrauch und Emissionen. Langfristig sinken Betriebskosten, das Unternehmensimage stärkt sich und regulatorische Anforderungen lassen sich besser erfüllen.

Wie trägt künstliche Intelligenz zur Optimierung der Fertigung bei

Künstliche Intelligenz verbessert die Fertigung durch prädiktive Wartung, Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung. Sie analysiert Maschinendaten, erkennt Ausfallrisiken frühzeitig und überwacht die Produktqualität kontinuierlich. So werden Stillstandszeiten reduziert, Effizienz gesteigert und Materialeinsatz optimiert.

Warum ist Cybersicherheit für die industrielle Produktion unverzichtbar

Cybersicherheit sichert die Verfügbarkeit und Integrität industrieller Steuerungssysteme. Cyberangriffe können Produktionsstillstände, Datenverluste und erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Zentrale Schutzmaßnahmen sind Netzwerksegmentierung, regelmäßige Schwachstellenanalysen und gezielte Mitarbeiterschulungen.

Wie trägt smarte Automatisierung dazu bei, den Fachkräftemangel in der Produktion zu reduzieren?

Smarte Automatisierung entlastet Fachkräfte, indem sie repetitive und körperlich anspruchsvolle Aufgaben an Roboter übergibt. So können Beschäftigte komplexere Tätigkeiten übernehmen und neue Qualifikationsprofile entstehen. Zugleich erhöhen Investitionen in Automatisierung die Attraktivität der Arbeitsplätze für qualifizierte Nachwuchskräfte.

Welche Vorteile bietet der Einsatz eines digitalen Zwillings in der Produktionsplanung

Ein digitaler Zwilling ermöglicht die virtuelle Simulation und Optimierung von Produktionsprozessen, bevor physische Anpassungen erfolgen. Dadurch sinkt der Bedarf an Prototypen, Entwicklungszeiten verkürzen sich und die Ressourcenplanung wird präziser. Fehler lassen sich frühzeitig erkennen und beheben, was Kosten senkt und die Markteinführung beschleunigt.

Was bedeutet Losgröße 1 in der industriellen Fertigung und welche zentralen Herausforderungen entstehen dabei?

Losgröße 1 beschreibt die Herstellung individueller Einzelstücke zu Kosten nahe der Serienproduktion. Sie verlangt hochflexible Maschinen, modulare Fertigungssysteme und eine durchgängige Datenintegration entlang der Wertschöpfungskette. Herausforderungen ergeben sich vor allem aus der komplexen Produktionsplanung und der begrenzten Skalierbarkeit der Prozesse.

Wie verändert der Klimawandel die strategische Ausrichtung der industriellen Produktion?

Der Klimawandel zwingt die Industrie zu energieeffizienten und emissionsarmen Prozessen. Unternehmen investieren zunehmend in erneuerbare Energien und ressourcenschonende Technologien, um regulatorische Vorgaben zu erfüllen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies treibt Innovationen bei Materialien und Fertigungsmethoden voran.

Hintergrund: Produktion

Diese Anbieterliste Produktion umfasst auch: Schlanke Produktion