Blog-Artikel letzte Änderung: 30.11.2016 Autor : SHW Werkzeugmaschinen

Internationalität steht im Vordergrund

Internationalität steht im Vordergrund

Am 2.Juli hat die SHW WM zusammen mit
SIEMENS Finance & Leasing GmbH den 2ten Internationalen
Vendorenworkshop in den Räumen der SHW Akademie abgehalten. Beide
Unternehmen nehmen für sich zu Recht in Anspruch - der globale Partner -
für ihre Kunden zu sein - weltweit. Referenten aus den 10 wichtigsten
Industrienationen, u.a. China, Russland, USA, Türkei u.v.m. haben dies
eindrucksvoll unterstrichen. Neben den volkswirtschaftlichen Dingen
stand das "Networking" im Vordergrund. Hierzu waren rund 50
Maschinenbauunternehmen aus dem Schwabenland der Einladung nach
Wasseralfingen gefolgt.

"Wie andere Maschinenbauer auch, werden wir in den Fokus in die USA legen. Hierzu werden wir einen unserer besten Mitarbeiter dauerhaft in die USA entsenden, um das bereits bestehende Vertriebsnetz zu stärken" erklärt Anton Müller und fügt hinzu, dass auch Partnerschaften bzw. Kooperationen nicht auszuschließen sind. Trotz der aktuellen Großwetterlage in Russland hält das Unternehmen an den Vertriebsaktivitäten und -zielen für / fest. Zwar erwarten Ökonomen für den russischen Werkzeugmaschinenmarkt ein Minus von 6%, doch "betrachten wir das Geschäft von je her langfristig" sagt Herbert Klewenhagen, der soeben erst von der wichtigsten Messe für die Metallbearbeitung, der Metalloobrabotka in Moskau, zurück gekommen ist. "Wir waren dort sowohl auf dem Gemeinschaftsstand des VDW als auch auf dem Stand eines russischen Wiederverkäufers - hier sogar mit einer UniSpeed 5 als Ausstellungs-Maschine vertreten" ergänzt Klewenhagen, um dies noch zu unterstreichen. "Wir hoffen auf eine schnelle politische Lösung für die Ukraine, damit sich das Geschäft wieder normalisiert, fügt Anton Müller hinzu. Das Unternehmen erwartet für dieses Jahr noch einen Auftragseingang von EUR ,0 Mio., dazu "brauchen wir einen gesunden Länder- und Technologiemix" unterstreicht Christian Hühn das Gesagte. Derzeit boomt das Geschäft für Industriearmaturen für die Chemische-, Petrochemische Industrie sowie den Kraftwerks- und Anlagenbau. In diesen Armaturen kommen Absperr- und Regelklappen zum Einsatz. Diese müssen enorm hohen Drücken von bar und Temperaturen von 1.° C Stand halten. "Und genau für diese Schlüsselteile haben wir Lösungen erarbeitet, die den Fertigungsprozess revolutionieren und unseren Kunden Effizienzsteigerungen von bis zu % ermöglichen" ergänzt Martin Rathgeb, der technische Leiter des Unternehmens. In der Branche spricht man hier von "Unrund- bzw. Ovalunrunddrehen" ergänzt Anton Müller. Hierzu wird das Unternehmen ab September diesen Jahres Seminare im Rahmen der neu gegründeten SHW Akademie anbieten.

armaturen metallbearbeitung