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Verwandte Kategorien
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Herstellerliste Fräsen / Fräsmaschinen
Willi-Ledermann-Straße 1, 72160 Horb
Deutschland
Bürgermeister-Ebert-Straße 40, 36124 Eichenzell
Deutschland
Heinrich-Röhm-Str. 50, 89567 Sontheim
Deutschland
Waiblinger Str. 116, 70734 Fellbach
Deutschland
CeramTec-Platz 1–9, 73207 Plochingen
Deutschland
Lötscher Weg 104, 41334 Nettetal
Deutschland
Volmarstraße 1, 71706 Markgröningen
Deutschland
Veröffentlichungen zu Fräsen / Fräsmaschinen
Fräsen / Fräsmaschinen Wiki
Eine Fräsmaschine ist eine rotatorische Werkzeugmaschine zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken. Das Schneidwerkzeug trägt Material ab, sodass präzise Konturen, Nuten, Flächen und Bohrungen entstehen. Die Prozesse kombinieren Vorschubbewegungen entlang kartesischer Achsen mit der Drehbewegung des Werkzeugs. Dadurch entstehen Bauteile in unterschiedlichen Tiefen und Formen.
Grundlagen und Funktionsweise
Fräsen nutzt die Relativbewegung zwischen Maschinentisch und rotierendem Schneidwerkzeug. Das Maschinenbett stabilisiert die Baugruppe, dämpft Schwingungen und hält die Geometrie. Die Steuerung koordiniert Achsen und Drehzahl, sodass dreidimensionale Trajektorien reproduzierbar ablaufen.
Moderne Fräsmaschinen werden häufig als Werkzeugmaschinen mit CNC (Computerized Numerical Control) betrieben, die Programme aus CAD/CAM-Systemen (Computer Aided Design/Computer Aided Manufacturing) verarbeiten. So lassen sich komplexe Geometrien mit hoher Wiederholgenauigkeit herstellen.
Hauptkomponenten und Bewegungskette
Die Hauptspindel nimmt über eine Werkzeugaufnahme das Fräswerkzeug oder den Fräskopf auf. Eine leistungsfähige Spindel bestimmt Zerspanungsvolumen und Schnittgeschwindigkeiten. Der Maschinentisch fixiert Werkstücke, Linearführungen tragen die Lasten in X-, Y- und Z-Achsen.
Die Steuerung synchronisiert Drehzahl, Achspositionen und Vorschub. So entstehen Konturen, Nuten und Flächen präzise. Encoder und lineare Messsysteme überwachen die Bewegung, während das Maschinenbett die Bauform stabil hält.
Technische Merkmale und Kennzahlen
Die Bearbeitungsqualität ergibt sich aus Positionier- und Wiederholgenauigkeit. Toleranzen nach ISO 2768-m erlauben typischerweise ±0,3 mm bei 120 mm Länge. Hochpräzise Anlagen erreichen nach VDI/DGQ 3441 ±0,002 mm über 300 mm.
Eine starke Frässpindel fördert produktive Bearbeitung. Kleine Werkstätten arbeiten mit 5 kW, die Serienproduktion nutzt 30 kW und mehr. Drehzahlbereiche reichen von 5.000 U/min für Stahl bis 40.000 U/min für Aluminium oder Kunststoff.
Kinematik, Vorschub und Konturtreue
Kurze Regelzeiten und ruckbegrenzte Bewegungsprofile steigern die Bahnqualität. 3-Achs-Systeme bewältigen planare Konturen. 5-Achs-Kinematiken erzeugen Hinterschnitte an Freiformflächen in einem Spannzyklus. Gleichmäßige Spanquerschnitte verbessern die Oberflächenqualität.
Typische Eilgänge liegen bei 60 m/min. Praxisgerechte Vorschübe richten sich nach Werkstoffen, Werkzeuggeometrie und Kühlschmierung. Präzise Bahnführung hält Konturen über variable Tiefen stabil.
Werkzeug- und Prozesskette
Die Werkzeugaufnahme (z. B. HSK, SK, BT) steuert Rundlauf und Steifigkeit. Optimierte Schneidstoffsorten und angepasste Fräswerkzeuge reduzieren Schnittkräfte. Ein automatischer Werkzeugwechsler verkürzt Nebenzeiten und unterstützt wechselnde Stückzahlen.
In der Qualitätskette prüfen integrierte Messsysteme Werkstücklagen. Temperaturmodelle erlauben Kompensation. Die OEE (Overall Equipment Effectiveness) steigt durch geringeren Ausschuss und stabile Prozessfenster.
Bauformen und Anwendungen
Bearbeitungszentren integrieren Fräsen, Gewindeschneiden und Bohrungen in einer Aufspannung. Vertikalfräsmaschinen bieten gute Spanabfuhr und direkte Sicht. Universalfräsmaschinen und Konsolfräsmaschinen ermöglichen variable Aufspannungen für wechselnde Aufgaben.
Bettfräsmaschinen tragen schwere Werkstücke auf einem massiven Aufbau. Portalfräsmaschinen bearbeiten große Flächen und lange Konturen. Tischfräsmaschinen und Werkzeugfräsmaschinen sind kompakte Lösungen für Werkstätten und den Modellbau.
Spezialisierte Fräsmaschinen im Überblick
- 3-Achs-CNC-Fräsmaschine: Grundlegende Konturen und Nuten, geeignet für Teile mit planaren Flächen und moderaten Tiefen.
- 5-Achs-Simultan: Freiformgeometrien und Hinterschnitte mit reduzierter Aufspannung und hoher Qualität an komplexen Bauteilen.
- Vertikalfräsmaschinen: Vertikal angeordnete Hauptspindel, kurze Wege beim Rüsten und klare Spanabfuhr Richtung Maschinentisch.
- Universalfräsmaschine: Flexible Bauform für wechselnde Anwendungen, geeignet für Einzelteilfertigung und kleine Serien.
- Konsolfräsmaschinen: Höhenverstellbarer Konsolträger ermöglicht variable Achsenwege bei geringer Stellfläche.
- Tischfräsmaschine: Präzise Herstellung kleiner Teile in Werkstätten, häufig im Modellbau.
Einsatzbereiche und Materialien
In der Metallbearbeitung reichen Anwendungen vom Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Stahl verlangt hohe Steifigkeit. Aluminium profitiert von hohen Drehzahlen. Titan benötigt eine thermostabile Kinematik.
Im Formenbau entstehen präzise Formen mit polierfähigen Flächen. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe erfordern scharfe Schneiden und zuverlässige Spanabfuhr. Holz lässt sich mit hohen Vorschüben und geringen Schnittkräften bearbeiten.
Fallbeispiel: Ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum fertigt ein Hüftimplantat aus Titan mit 18.000 U/min, synchronem Schwenken und 0,003 mm Wiederholgenauigkeit. Die Programmierung nutzt adaptive Zustellungen und hält die Konturqualität in einem einzigen Einsatzbereich.
Auswahlkriterien und Prozessplanung
Die Entscheidung richtet sich nach Werkstoffen, maximalen Werkstückgrößen und geforderter Präzision. Die Bauform muss Teilegewicht, Achsenwege und Werkzeuglänge sicher führen.
- Materialien: Legierte Stähle erfordern steife Baugruppen und Drehmoment. Aluminium verlangt hohe Drehzahl. Kunststoffe brauchen scharfe Schneiden.
- Werkstückgrößen: Verfahrwege und Traglast des Maschinentischs bestimmen die maximale Herstellung ohne Umspannen.
- Steuerung: Dialogorientierte Programmierung, Postprozessoren und CAD/CAM-Schnittstellen reduzieren Rüstzeiten.
- Werkzeugsystem: Passende Werkzeugaufnahme, Auswuchten und Messung sichern Rundlauf und Präzision.
- Automation: Palettensysteme, Sensorik und integrierte Messsysteme erhöhen die Maschinenverfügbarkeit in der Serienproduktion.
- Wartung: Gute Zugänglichkeit, Ersatzteillogistik und dokumentierte Prüfpläne erleichtern den Betrieb.
Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Vernetzte Sensorik sendet Prozessdaten in die Cloud, wo Algorithmen Verschleißtrends erkennen. Fernzugriff ermöglicht Diagnose, bevor Toleranzen überschritten werden. Die Steuerung zeigt klare Achs- und Zustandsdaten, oft als Parametergruppe „Achs“ benannt.
- Prozessdaten: Leistungsaufnahme, Schwingungen und Temperatur speisen Modelle, die die Bearbeitung stabil halten.
- Kühlschmierung: Trockenfräsen und Minimalmengenschmierung senken den Medienverbrauch, ohne die Qualität zu mindern.
- Energie: Intelligente Antriebe nutzen Rekuperation. Stand-by-Strategien reduzieren Lastspitzen.
- CAM-Strategien: Gleichlauf, adaptive Zustellungen und Restmaterialerkennung sparen Wege und Schnitte.
Vergleich typischer Maschinenkonzepte
| Merkmal | Maschine | Wert/Charakteristik |
|---|---|---|
| Komplexität der Geometrien | 3-Achs-CNC | Einfache bis mittlere Konturen, Nuten und Bohrungen |
| Positioniergenauigkeit | 3-Achs-CNC | ±0,005 mm (Herstellerangabe) |
| Komplexität der Geometrien | 5-Achs-Simultan | Freiformflächen und Hinterschnitte |
| Positioniergenauigkeit | 5-Achs-Simultan | ±0,002 mm (Herstellerangabe) |
| Typische Werkstückgröße | Portalfräsmaschine | Sehr groß, z. B. 2000×1000×500 mm |
| Positioniergenauigkeit | Portalfräsmaschine | ±0,01 mm (Herstellerangabe) |
Normen, Programmierung und Prozessdetails
Programmierer nutzen ISO-konforme G-Codes, Makros und Zyklen für Bohren, Gewinde und Planfräsen. Die Programmierung erzeugt Werkzeugwege, die Achsbewegungen und Vorschub exakt steuern.
Die Steuerung erfordert klare Nullpunkte, Werkstückantastung und Werkzeugvermessung. In einigen Datenbanken wird „Bohr“ als Kategorie neben Drehen und Fräsen geführt. Praxisnaher bleibt die präzise Bezeichnung Bohrungen.
Praxisnahe Hinweise zur Bearbeitung
Die Wahl der Schneidstrategie folgt den Anforderungen an Qualität und Zeit. Gleichlauffräsen verringert Gratbildung an Metall. Gegenlauf stabilisiert bei Guss. Kühlung und Luftstrahl sichern den Spanabtransport in vertikaler Anordnung.
Fräskopf und Fräswerkzeug bestimmen Schnittdruck und erreichbare Präzision. Eine stabile Hauptspindel mit gutem Rundlauf hält die Formgenauigkeit. Die Frässpindel sollte in der Drehzahl zum Werkstoff und zur Werkzeuggeometrie passen.
Führende Hersteller und Marken
Im Markt finden sich DMG Mori, Hermle, Mazak, Okuma, Haas Automation, Chiron Group, FFG Werke mit VDF Boehringer und Hüller Hille, Hurco, GF Machining Solutions, Doosan Machine Tools, Spinner Werkzeugmaschinen, Index-Werke, Emco und Hedelius. DMG Mori bietet Universalfräsmaschinen und Vertikalfräsmaschinen für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Diese Hersteller decken Anwendungen vom Modellbau bis zur Großteilfertigung ab und liefern Maschinen für Metall, Kunststoff sowie Mischmaterialien. Die Portfolios sind auf Werkstücke, Stückzahlen und spezifische Anforderungen ausgelegt.
Weitere Anbieter, Produkte und Services rund um Fräsen / Fräsmaschinen
- A. Sauer Maschinenbau GmbH
- ADLER Competence GmbH & Co.KG
- Agirman
- Artur Gaubitz Maschinenbau GmbH
- Aschenbrenner Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
- August Wickersheim Maschinenbau GmbH Hamburg
- Autis Maschinenbau GmbH
- BIAX - Schmid & Wezel GmbH
- BOEHLERIT GmbH & Co. KG
- BOMAG GmbH
- Balluff GmbH
- Berghoff GmbH & Co. KG
- Biesse Group
- Blume Maschinenbau GmbH
- Boma Maschinenbau GmbH
- Borcherding Maschinenbau & Metallverarbeitung
- Brand Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
- Brinke Maschinenbau/ CNC-Zerspanungstechnik GmbH
- CFM Schiller GmbH
- DYNAPAC GmbH
- Dörries Scharmann Technologie GmbH
- EAS GmbH
- EDEL Maschinenbau Entwicklung und Vertriebs GmbH
- EMAG GmbH & Co. KG
- Emil Bucher GmbH & Co. KG Modell- und Maschinenbau
- F. Zimmermann GmbH
- FFG Werke GmbH
- FMB Maschinenbaugesellschaft mbh & Co. KG
- Fr. Ehrhardt Bleistiftmaschinenfabrik
- GF Machining Solutions GmbH
- Gebr. Saacke GmbH & Co. KG
- Geovision GmbH & Co. KG
- Graushaar GmbH
- Haimer GmbH
- Hans-Jürgen Geiger Maschinen-Vertrieb GmbH
- Harry Lucas GmbH & Co. KG
- INDEX-Werke GmbH & Co. KG
- J.G. WEISSER SÖHNE Werkzeugmaschinenfabrik GmbH & Co. KG
- Josef Rees KG
- Josting GmbH & Co. KG
- KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH
- Karl SPÄH GmbH & Co. KG
- Kersten Maschinen GmbH
- LINSINGER MASCHINENBAU GES.M.B.H.
- Leistritz AG
- Leistritz Produktionstechnik GmbH
- Maschinenfabrik Berthold HERMLE AG
- Miller GmbH
- NILES-SIMMONS GmbH
- Proto Labs Germany GmbH
- RUWI GmbH
- SCM Group
- SHW Werkzeugmaschinen GmbH
- Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
- Scheppach GmbH
- Schneidwerk Hohl GmbH & Co. KG
- WNT Deutschland GmbH
- Werkzeugmaschinenfabrik WALDRICH COBURG GmbH
- Wissner Gesellschaft für Maschinenbau mbH
- Ziegler+Schenk GmbH & Co.KG
- sr-enterprise Präzisionstechnik GmbH
- vectorcam GmbH
FAQ zu Fräsen / Fräsmaschinen
Wie finanzieren kleine und mittlere Unternehmen moderne Fräsmaschinen?
KMU nutzen zur Finanzierung moderner Fräsmaschinen häufig Leasing, Mietkauf oder spezialisierte Finanzierungsmodelle. Diese ermöglichen den Betrieb ohne hohe Anfangsinvestitionen und verteilen die Kosten über die Nutzungsdauer. Staatliche Förderprogramme für Digitalisierung und Energieeffizienz bieten zusätzlich zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse. Eine Rentabilitätsanalyse, die den Return on Investment durch Präzisions- und Effizienzgewinne berücksichtigt, ist für die Investitionsentscheidung zentral.
Wie unterstützt KI die vorausschauende Wartung von Fräsmaschinen?
KI-Systeme analysieren kontinuierlich Sensordaten von Fräsmaschinen, um Anomalien und Verschleiß frühzeitig zu erkennen. So lassen sich Wartungsintervalle optimieren und ungeplante Ausfälle um bis zu 20 Prozent reduzieren. Algorithmen prognostizieren den Zustand kritischer Komponenten wie Spindellager oder Werkzeuge, bevor Störungen entstehen. Dadurch wird die Instandhaltung gezielter und kosteneffizienter.
Wie wird der passende Kühlschmierstoff für spezielle Fräsprozesse ausgewählt?
Die Auswahl des Kühlschmierstoffs richtet sich nach Werkstoff und Fräsverfahren. Für Aluminium eignen sich mineralölfreie Emulsionen mit hoher Kühlleistung, während bei Titan Hochleistungsöle mit EP-Additiven die Werkzeugstandzeit um bis zu 40 Prozent erhöhen können. Zudem sind Umweltverträglichkeit, biologische Abbaubarkeit und lange Standzeiten bei hoher Filterbarkeit relevant. Eine präzise Materialanalyse und genaue Prozesskenntnis sind dafür unerlässlich.
Wie lassen sich Vibrationen bei der Zerspanung großer Werkstücke wirksam reduzieren?
Die Reduzierung von Vibrationen bei der Zerspanung großer Werkstücke erfordert abgestimmte Maschineneinstellungen und Prozessstrategien. Entscheidend sind eine steife, gut gedämpfte Maschinenkonstruktion sowie Werkzeuge mit angepasster Geometrie und Beschichtung. Eine stabile Werkstückspannung und die Auswahl geeigneter Schnittparameter, etwa geringe Schnitttiefen oder trochoidale Fräsbahnen, minimieren Schwingungen zusätzlich. Moderne Systeme zur aktiven Vibrationskompensation passen Maschinenbewegungen in Echtzeit an und können die Oberflächengüte um bis zu 50 Prozent verbessern.
Wie steigern Fräsbetriebe Energieeffizienz und Nachhaltigkeit?
Fräsbetriebe erhöhen ihre Energieeffizienz durch Maschinen mit sparsamen Antrieben und intelligenten Standby-Funktionen. Eine optimierte Kühlschmierstoffversorgung und -filtration mit Wärmerückgewinnung senkt zusätzlich den Energiebedarf. Detaillierte Energieanalysen der Prozessschritte identifizieren weitere Einsparpotenziale, etwa durch LED-Beleuchtung oder die Nutzung von Abwärme aus Kompressoren. Geringerer Materialausschuss und reduzierter Werkzeugverbrauch durch verbesserte Prozesse stärken zudem die Nachhaltigkeit.
Wann ist 3D-Druck eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Fräsen?
3D-Druck eignet sich bei komplexen Bauteilen mit Hinterschnitten oder inneren Strukturen, die konventionell schwer herzustellen sind. Für Prototypen und kleine Serien mit kurzen Entwicklungszyklen und geringen Werkzeugkosten ist er oft kosteneffizienter. Fräsen bietet hingegen meist höhere Oberflächengüte, Materialvielfalt und Maßhaltigkeit, insbesondere bei Metallteilen für Großserien oder hochpräzise Anwendungen. Die Wahl hängt von Präzision, Material und Stückzahl ab.
Weiterführende Informationen zu Fräsen / Fräsmaschinen
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Fräsen
Fräsen ist ein spanendes Fertigungsverfahren mit rotierendem Werkzeug und unterbrochenem Schnitt. Wikipedia erläutert Definition, Gleich-/Gegenlauffräsen, DIN-8589-Einteilung (Plan-, Rund-, Schraub-, Wälz-, Profil-, Formfräsen), typische Werkstoffe, Kräfte und zentrale Prozessparameter (vc, ap, ae, vf, fz) – Basis moderner CNC-Anwendungen.
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Fräsmaschine
Wikipedia beschreibt Fräsmaschinen als spanende Werkzeugmaschinen mit rotierenden Schneidwerkzeugen und mindestens drei Achsen, oft bis fünf. Erläutert werden Aufbau (Gestell, Tisch, Fräskopf/Spindel, Vorschub), Bauarten (Konsol-, Bett-, Portalfräsen, Bearbeitungszentren) sowie CNC, Werkzeugwechsel und Anwendungen von Metall- bis Holzbearbeitung.
Diese Anbieterliste Fräsmaschinen umfasst auch: Fräse, Frästechnik, Fräsen