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Industrielle Laserstrahlquellen liefern gebündeltes, kohärentes Licht mit hoher Leistungsdichte und stabiler Ausbreitung. Sie ermöglichen kontaktarme Bearbeitung und präzise, an Werkstoff und Geometrie angepasste Energieeinträge.
Grundlagen der industriellen Strahlquellen
Die Strahlbildung beruht auf stimulierter Emission, Besetzungsinversion im aktiven Medium und einem optischen Resonator mit Spiegeln. Diese Kombination erzeugt monochromatische, phasenstarre Strahlung, die auf kleine Fokusdurchmesser gebündelt werden kann.
Gas-, Festkörper-, Flüssigkeits- und Halbleiterlaser decken unterschiedliche Spektralbereiche ab. CO2-Laser emittieren typischerweise bei 10,6 µm. Faserlaser liegen um 1030–1080 nm. Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat (Nd:YAG) sendet um 1064 nm. Ultrakurzpuls-Laser (UKP) mit Femtosekunden bis Pikosekunden ermöglichen ablationsdominierte Prozesse.
Der Strahlqualitätsfaktor M² charakterisiert die Strahlqualität. Einmodenbetrieb liegt nahe M² = 1 und erzeugt kleinste Fokusdurchmesser. Multimode erhöht die verfügbare Leistung bei größerem Fokus. Betriebsarten reichen vom Dauerstrichbetrieb (CW) bis zu gepulsten Regimen mit einstellbarer Pulsdauer und Wiederholrate.
Wechselwirkung von Licht mit Materialien
Absorption, Reflexion und Transmission bestimmen die Kopplung der Strahlung in den Werkstoff. Infrarote Festkörperquellen koppeln stark in Stahl, Aluminium und Nickelbasislegierungen, während CO2-Quellen für organische Medien und Polymere häufig vorteilhaft sind.
Bei UKP-Pulsen führt die kurze Einwirkzeit zu ablationsdominiertem Abtrag mit geringer Wärmeeinflusszone. Material kann vom festen Zustand direkt in Plasma übergehen. Dadurch sinken Gratbildung und Mikrorisse, auch bei spröden oder transparenten Substraten.
Die Energiedichte am Fokus steuert die Prozessmodi. Unterhalb der Schmelzschwelle entstehen Modifikationen oder Randschicht-Texturen. Oberhalb davon treten Schmelzen, Verdampfen oder kollektive Ablation auf. Typische Abtragsraten liegen im Mikrometerbereich pro Puls und hängen von Wellenlänge sowie Fluenz ab.
Anwendungsfelder der Präzisionsbearbeitung
In Automobilbau, Luftfahrt, Medizintechnik und Mikroelektronik liefern strahlgeführte Prozesse hohe Formtreue bei minimaler Werkzeugabnutzung. Die berührungsarme Energieeinbringung verringert Partikelverschleppung und erleichtert Reinraum- sowie Inline-Bearbeitung.
Industrielles Laserschneiden, -schweißen und -beschriften
- Laserschneiden: Präzise Konturen in Metallen, Kunststoffen oder Keramiken mit geringer Wärmeeinflusszone. Blechdicken bis etwa 50 mm bei Quellen um 20 kW. Toleranzen nach ISO 9013 typischerweise ±0,05 mm.
- Laserschweißen: Schmale, tiefe Nähte mit geringen Verzügen. Geschwindigkeiten von mehreren m/min. Eindringtiefe 0,1 mm bis über 20 mm je nach Leistung, Fokus und Materialpaarung.
- Lasermaterialabtrag: Reinigung, Entlacken und Texturieren. Abtragsraten im Bereich weniger Mikrometer pro Puls. Gleichmäßige Oberflächen ohne Strahlmittel.
- Lasermikrobearbeitung: Funktionale Oberflächen, Mikrokanäle und Bohrungen. Mit UKP lassen sich Strukturgrößen im Submikrometerbereich realisieren.
- Beschriftungslaser: Dauerhafte Markierungen von Datamatrix bis UDI. Galvanometrisches Scannen bis etwa 12 m/s. Fokusdurchmesser typischerweise 10–100 µm.
Fallstudie 1: In der Batteriemodulfertigung wurden Laschen aus Kupfer und Aluminium mit einer faserbasierten Quelle bei 3 m/min und Inline-Pyrometrie verschweißt. Der Ausschuss lag unter 0,5 %, die Nahttiefe blieb über 800 µm konstant.
Fallstudie 2: In der Medizintechnik erzeugte ein Pikosekunden-System Mikrobohrungen von 30 µm in PEEK-Implantaten. Die Randzonen blieben frei von Schmelzperlen, die Rundheit lag innerhalb ±1 µm.
Integration in automatisierte Fertigungsprozesse
Strahlquellen werden mit Robotern oder CNC-Achsen kombiniert, um komplexe Bahnen stabil abzufahren. Taktzeit, Strahlführung und Fokuslage lassen sich synchronisieren, wodurch eine durchgängige 24/7-Produktion möglich ist.
Die Anbindung an MES (Manufacturing Execution System) und ERP (Enterprise Resource Planning) erfolgt über EtherCAT oder Profinet. Sensorik überwacht Schmelzbäder, Plasmaleuchten und Nahtlagen. OEE (Overall Equipment Effectiveness) steigt durch Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung.
Kriterien für die Auswahl eines Lasersystems
Die Auswahl beginnt bei Werkstoff, Geometrie und geforderter Taktzeit. Daraus folgen Anforderungen an Leistung, Fokusgröße, Pulsregime, Strahlführung und Peripherie aus Optik, Kühlung und Prozessgasen.
Spezifische Parameter und Leistungsklassen
- Wellenlänge: Absorptionsverhalten im Zielmaterial. Beispielsweise 1030–1080 nm für metallische Werkstoffe und 10,6 µm für organische Stoffe.
- Leistung und Pulsenergie: Von 20 W für Markierungen bis 6 kW und mehr für Trennschnitte. Pulsenergie und Spitzenleistung steuern Abtrag und Schmelzen.
- Pulsdauer und Repetitionsrate: Nanosekunden bis Femtosekunden. Wiederholraten bis etwa 1 MHz für hohe Bahngeschwindigkeiten.
- Strahlqualität M²: Nahe 1 für enge Spots. Größer bei Multimode für robuste Kopplung bei großen Dicken.
- Optikeinfluss: Fokuslänge, Düse, Gasdruck und Kollimation bestimmen Kerfbreite, Rauheit und Nahtform.
Typische Geometrietoleranzen liegen je nach Prozess zwischen ±0,02 mm und ±0,1 mm. Die Fokuslage sollte innerhalb weniger Zehntel Millimeter gehalten werden, um reproduzierbare Rauheiten und Nahtbreiten zu sichern.
Betriebskosten und Wartungsaufwand (TCO)
Total Cost of Ownership umfasst Anschaffung, Strombedarf, Prozessgase, Kühlung und Ersatzteile. Faserquellen erreichen elektrisch-optische Wirkungsgrade von etwa 30–40 %, CO2-Systeme liegen oft bei 10–15 %.
Die Wartung konzentriert sich auf Diodenmodule, Optiken und Filter. Diodenpumpen moderner Festkörperquellen erreichen Laufzeiten über 20.000 Stunden. Für hohe Stabilität sind saubere Strahlwege, geeignete Kühlung und regelmäßige Justagen erforderlich.
Der OEE-Wert steigt mit verfügbarer Laufzeit über 95 %, stabilen Prozessfenstern und verlässlicher Qualität. Remote-Diagnose und Logdateien unterstützen eine schnelle Ursachenanalyse bei Abweichungen.
| Merkmal | Faserlaser (CW/Gepulst) | CO2-Laser | Ultrakurzpuls-Laser (UKP) |
|---|---|---|---|
| Wellenlänge | 1030–1080 nm | 10,6 µm | 355 nm, 532 nm, 1030 nm |
| Materialien | Metalle, Kunststoffe | Kunststoffe, Holz, Glas | Metalle, Keramiken, Gläser |
| Präzision | 20–100 µm Spot | 100–500 µm Spot | 2–20 µm Spot |
| Thermischer Einfluss | Gering bis mittel | Höher | Nahezu thermisch frei |
| Elektrisch-optischer Wirkungsgrad | ca. 30–40 % | ca. 10–15 % | ca. 10–25 % |
| Typische Anwendungen | Schneiden, Schweißen, Markieren | Schneiden, Gravieren | Mikrostrukturieren, sensible Stoffe |
Innovationen und der Einfluss der Photonik
Der Fortschritt in optischen Komponenten, Diodenpumpen und Strahlformung ermöglicht neue Prozessfenster. Die enge Verzahnung mit der Photonik erweitert Wellenlängenoptionen, Stabilität und Messmethoden für die Inline-Qualitätssicherung.
Fortschritte in der Ultrakurzpulstechnologie
Ultrakurzpuls-Quellen mit 100 fs bis 10 ps kombinieren hohe Spitzenleistung mit kontrollierter mittlerer Leistung. Burst- und Trepuls-Verfahren steigern Abtragsraten, ohne die Randzonentemperatur merklich zu erhöhen.
Beispiel Glasbearbeitung: Ein Femtosekunden-System strukturierte Einschnürungen in Borosilikat für definierte Sollbruchkanten. Die Kantenrauheit lag unter 1 µm Rz, die Stabilität blieb über 10.000 Bauteile konstant, gemessen mit konfokaler Inline-Metrologie.
Nachhaltigkeitsaspekte und Energieverbrauch
Hohe elektrisch-optische Wirkungsgrade reduzieren Stromaufnahme und Abwärme. Präzise Energieeinträge minimieren Ausschuss und Nacharbeit. Trockene Prozesse ersetzen Lösemittel oder Kühlschmierstoffe, wodurch Medienhandling und Entsorgung vereinfacht werden.
Hersteller entwickeln modulare Baugruppen, die sich tauschen und aufarbeiten lassen. Rücknahmeprogramme für Optiken und Dioden reduzieren Materialverbrauch. Datenbasierte Betriebsführung senkt Teillastzeiten und verlängert die Lebensdauer.
Relevante Anbieter sind Trumpf, IPG Photonics, Coherent, Lumentum, Jenoptik, Han’s Laser, Laserline, Rofin-Sinar (Teil von Coherent), NKT Photonics, Bystronic, Amada und Raycus. Die Auswahl sollte anhand von Referenzprozessen, Serviceabdeckung und Prozessdatenfähigkeit erfolgen.
Weitere Anbieter, Produkte und Services rund um Laser
- 3D-Micromac AG
- 4D Photonics GmbH
- A. Sauer Maschinenbau GmbH
- ALLTEC Angewandte Laserlicht Technologie GmbH
- ALPHA LASER GmbH
- Alexander Binzel Schweißtechnik GmbH & Ko. KG
- BW-TEC AG
- Baublys Laser GmbH
- Bluhm Systeme GmbH
- Blässinger Engineering Service + Technologie GmbH
- CabTec AG
- Coherent GmbH
- CryLaS Crystal Laser Systems GmbH
- EVO TECH Laser
- FANUC Deutschland GmbH
- GLEICH Aluminium
- IMA Klessmann GmbH
- IMM Photonics GmbH
- IPG Laser GmbH
- IdentPro GmbH
- JENOPTIK Automatisierungstechnik GmbH
- KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH
- LASER 2000 GmbH
- LIMO GmbH
- LPKF Laser & Electronics AG
- Laser Lounge GmbH
- Laser Quantum GmbH
- MLT - Micro Laser Technology GmbH
- MultiCam GmbH
- PRODUKTA Klebetechnik GmbH
- PS Laser GmbH & Co. KG
- Penteq GmbH
- REA Elektronik GmbH
- ROFIN-SINAR Laser GmbH
- Sigma Laser GmbH
- TRUMPF SE + Co. KG
- Vigor Technology
- Z-LASER Optoelektronik GmbH
- bielomatik Leuze GmbH + Co. KG
- itec Automation & Laser AG
- vectorcam GmbH
FAQ zu Laser
Wie können die Betriebskosten industrieller Lasersysteme gesenkt werden
Betriebskosten industrieller Lasersysteme lassen sich durch Prozessoptimierung und vorausschauende Wartung deutlich reduzieren. Regelmäßige Prüfungen von Optiken und Diodenmodulen, gestützt auf Sensordaten, verringern Ausfallzeiten und verlängern die Lebensdauer zentraler Komponenten. Eine bedarfsgerechte Anpassung von Prozessgasfluss und Leistungsparametern senkt Verbrauch und laufende Kosten um bis zu 15 Prozent. Energie-Monitoring-Systeme unterstützen zusätzlich die Analyse und Optimierung des Energieeinsatzes.
Welche Sicherheitsvorkehrungen sind beim industriellen Einsatz von Lasern vorgeschrieben?
Beim industriellen Lasereinsatz sind umfassende Schutzmaßnahmen vorgeschrieben, um Personen und Umwelt zu sichern. Erforderlich sind die Einhaltung der Laserklassen nach IEC 60825-1, der Einsatz zertifizierter Laserschutzkabinen und geeigneter Schutzbrillen. Zudem sind Absauganlagen zur Entfernung von Bearbeitungsdämpfen sowie regelmäßige Schulungen des Personals zu Gefahren und Notfallverfahren verpflichtend. Eine Not-Aus-Funktion, die das System im Gefahrenfall sofort abschaltet, ist ebenfalls vorgeschrieben.
Welche Hauptursachen führen zu Qualitätsmängeln in der Laserbearbeitung und wie lassen sie sich beheben?
Qualitätsmängel in der Laserbearbeitung entstehen häufig durch Fokusdrift, schwankende Materialeigenschaften oder verschmutzte Optiken. Regelmäßige Kalibrierung von Strahlführung und Fokus ist unerlässlich, insbesondere bei wechselnden Umgebungstemperaturen. Vor der Bearbeitung sollten Materialchargen auf Homogenität geprüft werden, um Abweichungen in Absorption und Schmelztemperatur zu vermeiden. Die Reinigung oder der Austausch verschmutzter Schutzgläser verbessert die Strahlqualität und verhindert eine ungleichmäßige Energieverteilung am Werkstück.
Wie wird Künstliche Intelligenz künftig zur Steuerung und Optimierung von Laserbearbeitungsprozessen eingesetzt?
Künstliche Intelligenz ermöglicht eine prädiktive Wartung durch Analyse von Sensordaten und steigert so die Verfügbarkeit von Lasersystemen. KI-Algorithmen passen Prozessparameter in Echtzeit an, optimieren die Qualität und kompensieren Materialschwankungen. Die Auswertung von Bilddaten aus Schmelzbad oder Bearbeitungszone erlaubt es, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten, bevor Fehler sichtbar werden. Das erhöht die Prozessstabilität und reduziert Ausschuss, insbesondere bei komplexen Fertigungsaufgaben.
Welche Vorteile bietet der Lasereinsatz in der additiven Fertigung von Metallen und Kunststoffen?
Laserbasierte additive Fertigung ermöglicht komplexe Geometrien, die konventionell kaum herstellbar sind. Leichtbau-Strukturen mit optimierter Topologie senken den Materialverbrauch und erhöhen die Bauteilfunktionalität. Die präzise Energieeinbringung des Lasers erzeugt Schicht für Schicht Bauteile mit hoher Dichte und mechanischen Eigenschaften auf dem Niveau traditioneller Verfahren. Dadurch werden individualisierte Produkte und Rapid Prototyping wirtschaftlich realisierbar.
Wann lohnt sich die Anschaffung eines präzisen Lasersystems für kleine und mittlere Unternehmen?
Ein präzises Lasersystem rechnet sich für KMU, wenn große Stückzahlen mit konstanter Qualität erforderlich sind oder die Kosten für manuelle Nachbearbeitung deutlich sinken. Die hohe Genauigkeit und Geschwindigkeit der Lasertechnik reduziert Materialausschuss und Werkzeugverschleiß. Zusätzliche Wettbewerbsvorteile entstehen durch die Möglichkeit, präzisere Produkte zu fertigen und Fertigungsprozesse zu automatisieren. In der Regel amortisiert sich die Investition bei einer Auslastung von 40 bis 50 Prozent innerhalb von zwei bis drei Jahren.
Wie wirkt sich die Wellenlänge der Strahlquelle auf die Bearbeitung transparenter und spröder Materialien aus?
Die Wellenlänge der Strahlquelle bestimmt wesentlich die Absorptionseigenschaften transparenter und spröder Materialien. Ultrakurzpulslaser im sichtbaren oder UV-Bereich nutzen nichtlineare Absorption, um Materialien wie Glas ohne thermische Schädigung zu bearbeiten. Dabei entsteht eine kalte Ablation, bei der das Material ohne Schmelze abgetragen wird. Das reduziert Mikrorisse und Grate und ermöglicht präzise, qualitativ hochwertige Strukturen, auch in hochtransparenten Substraten.
Weiterführende Informationen zu Laser
-
Laser Wikipedia
Laser erzeugen mittels stimulierter Emission und Resonator kohärente, gebündelte Strahlung. Gas-, Festkörper‑, Faser‑ und Halbleiterlaser (z. B. CO2, Nd:YAG) arbeiten CW oder gepulst/UKP für Schneiden, Schweißen, Mikrobearbeitung; Sicherheitsklassen regeln den Betrieb.
-
Faserlaser Wiki
Faserlaser sind diodengepumpte, dopierte Glasfasern (oft Doppelmantel) mit hoher Strahlqualität und Wirkungsgrad (~30%+) bei ~1 µm. Sie skalieren bis Multi‑kW, arbeiten CW bis fs‑gepulst und eignen sich für Schneiden, Schweißen, Markieren.
-
Co2-laser Wiki
CO2-Laser sind effiziente Gaslaser (≈15–20 %) mit Emission bei 10,6 µm. Sie nutzen CO2/N2/He-Gemische, existieren in diversen Bauformen (z. B. TEA, Slab) und werden industriell zum Schneiden, Gravieren, Schweißen – besonders organischer Materialien und Glas – eingesetzt.
-
Photonik Wiki
Photonik ist die Lehre und Technik optischer Verfahren für Informationsübertragung, -speicherung und -verarbeitung. Sie entwickelt Laser, Wellenleiter und mikro/nano-optische Bauelemente; Anwendungen: Kommunikation, Lasermaterialbearbeitung, Beleuchtung/Displays und Life Sciences. Weltmarkt wächst deutlich.
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Laserschweißen Wiki
Der Wikipedia-Artikel erläutert Laserschweißen: Fokus, Keyhole- und Wärmeleitmodus, Hybrid- und Vakuumvarianten, Kunststoffe/Keramik, Vor-/Nachteile, typische Strahlquellen (Nd:YAG, Faserlaser, CO2-Laser), Remote-/Scannertechnik, hohe Geschwindigkeit, geringe Wärmeeinflusszone.
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Laserschneiden Wiki
Laserschneiden ist ein thermisches Trennverfahren mit CO2‑, Nd:YAG‑ und Faserlasern. Je nach Prozessgas: Schmelz-, Brenn- oder Sublimierschnitt. Präzise, berührungslose Konturen in vielen Werkstoffen bis ~50 mm; hohe Flexibilität, aber Absaugung/Arbeitsschutz nötig.
Diese Anbieterliste Laser umfasst auch: Laser Arbeitsplatz, Lasersysteme, Laser Technology, Control Lasersysteme, Fasergekoppelte Lasersysteme, Laseranlagen, Lasersystemlösungen, Laser Lokalisierung