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Wie Sie endlich allen SAP-Anwendern die aktuellen CAD-Modelle zugänglich machen

Artikel, letzte Änderung: , Autor : CENIT

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Fordern Sie auch regelmäßig das Ende der Abteilungs-Silos für Ihr Fertigungsunternehmen? Dann ist die Einführung einer digital-basierten Konvertierung und Visualisierung der CAD-Modelle ein Ziel, das Ihren Standpunkt bestens unterstützt.

Erinnert Sie das an Ihr eigenes Unternehmen? Der Produktmanager will im Marketing die Funktionalitäten der Produkt-Innovation detailliert vorstellen und hat dazu nur Skizzen in PowerPoint. Der Einkauf fragt täglich in der Entwicklung nach Details der neuen Bauteilgruppe, um die attraktive Speziallegierung termingerecht und kosteneffizient zu beschaffen. Und der Werkzeugbau soll schnellstmöglich eine Bauteil-Vorrichtung anpassen, ist sich aber nicht sicher, ob die 2D-Zeichnung bereits die letzte Änderung enthält.

Erprobte Technologie

Nicht jeder muss CAD-Autorenprogramme bedienen können, aber alle brauchen die richtigen und aktuellen Daten am eigenen Arbeitsplatz. Das unterstützen Sie mit einem Konzept für die prozessgesteuerte, digital-basierte Konvertierung und Visualisierung von CAD-Modellen.

Die einzige Systemvorrausetzung ist eine Verbindung zwischen dem CAD-Autorensystem mit SAP PLM. Die erforderliche Technologie ist erprobt und erfolgreich im Einsatz: Die angefragten CAD-Modelle werden in Neutralformate konvertiert, in SAP gespeichert und mit relevanten SAP-Objekten verknüpft. Die Daten sind jetzt komprimiert und lassen sich in einem Viewer als 3D-Objekt anzeigen. Und das bei schneller Ladezeit.

Wie viele Angaben das 3D-Modell für den Einkauf, die Fertigung oder den Service liefert, hängt davon ab, wie nah ihr Unternehmen bereits dem 3D-Master gekommen ist. Je besser die Datenqualität, umso höher der Nutzen.

Mit einer prozessgesteuerten Konvertierung können natürlich ebenso 2D-Zeichungen vom aktuellen Datenstand aus generiert werden. In Verbindung mit der „Stamp per view“-Technologie ist für den Nutzer deutlich gekennzeichnet, welchen Freigabe-Status die jeweils vorliegende Zeichnung hat.

Ein mögliches Nutzenszenario: Der Mitarbeiter lässt sich ein Motorenelement im 3D-Viewer der SAP-ECTR-Oberfläche anzeigen und erkennt durch die farbliche Markierung auf einen Blick, welchen Freigabestatus einzelne Bauteile haben.

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